„Der Plan gegen Armut auf den Kanaren ist unzureichend“

Der Direktor der Caritas in der Provinz Santa Cruz de Tenerife, Leonardo Ruiz del Casti­llo, hat vor einigen Tagen kritisiert, dass die Strategie gegen die Armut, welche die Regierung auf den Kanaren ins Leben gerufen hat, völlig unzureichend ist. Er räumte zwar ein, dass die Mittel in gewissen Notsituationen hilfreich sind, doch könne damit nicht erreicht werden, die Grundbedürfnisse der Bevölkerung abzudecken.

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Goldener Fingerhut für kanarischen Modemacher

„Nihil Obstat“, das Modeunternehmen des kanarischen Mode-Designers Armiche Rodríguez, ist in Madrid mit dem Goldenen Fingerhut, dem „Dedal de Oro“, ausgezeichnet worden. Der Preis ist für die spanische Modewelt das, was der Goya für die Filmbranche bedeutet, und gibt der Karriere der so geehrten Modeschaffenden sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene Auftrieb.

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Festival der Wanderfreunde

Dass das Angebot von Sonne, Strand und mildem Klima heutzutage nicht mehr ausreicht, um sich im weltweiten Tourismusmarkt gut aufzustellen, wurde auf den Kanarischen Inseln längst erkannt. Aktivurlaub liegt voll im Trend. Besonders attraktiv sind die Inseln für Wanderer. Das Wandern ist, nach dem Besuch von Themenparks, die zweithäufigste Freizeitbeschäftigung der fünf Millionen Urlauber, welche die Insel jährlich besuchen. Einer Studie des Cabildos zufolgen genießen 14% der Touristen auf diese Weise die landschaftliche Vielfalt Teneriffas.

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Sozialhilfe verlängert

In Spanien ist die staatliche Unterstützung für Arbeitslose, deren Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung erschöpft sind, kein gesetzlich festgeschriebenes Gesetz, sondern wird als Regierungsprogramm – in der Theorie für die Neuqualifizierung von Langzeitarbeitslosen (Plan Prepara) – durchgeführt, dessen Verlängerung alle sechs Monate in Madrid neu beschlossen werden muss.

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