Großes Publikumsinteresse herrschte beim zweiten Tag der offenen Tür am 3. März im neuen Exklusiv-Shop für ökologische Delikatessen und biologische Produkte, die auf den Kanarischen Inseln hergestellt werden, in Puerto de la Cruz: EM-TIERRASANA in La Paz.
Panorama
Großunternehmer wurde bei der Übergabe von Bestechungsgeldern verhaftet
1977 übernahm Raúl López den kleinen, von seinem Vater gegründeten Familienbetrieb namens Monbus – heute ist die Firmengruppe Marktführer auf dem Transportsektor in Galicien mit Zweigstellen in fünf weiteren Provinzen und führt den öffentlichen Transport in Mondragón durch.
Flottenerneuerung bei Titsa
Bereits im letzten Jahr kündigten das öffentliche Busunternehmen Titsa und das Cabildo von Teneriffa eine umfassende Flottenerneuerung an.
Gastronomie-Route
Es scheint, als habe König Juan Carlos mit seiner Abdankung eine Last abgeworfen, und das neue private Leben habe ihm Flügel verliehen.
Licht am Ende des Tunnels
„Ein Licht am Ende des Tunnels ist zu sehen“, erklärte Sandra Rodríguez, Bürgermeisterin von Puerto de la Cruz vor einigen Tagen.
Beleidigungsklage
Ein Gericht in Barcelona hat den Aufsichtsratsvorsitzenden der Backwarenfabrik „Panrico“, Carlos Gila, wegen schwerer Beleidigung angeklagt und ist damit einer Anzeige von mehr als Hundert Angestellten des Unternehmens gefolgt.
Wanderer beschäftigen die Rettungsdienste
Deutsche Wanderer verursachten Ende März in nur drei Tagen sechs Bergrettungseinsätze. Es klingt rekordverdächtig, ist jedoch nahezu Alltag für die Einsatzkräfte, die Woche für Woche Einheimische und Touristen aus den Bergen und Schluchten retten müssen, welche die Naturlandschaften der Kanarischen Inseln so reizvoll machen. In jeder zweiten bis dritten Meldung über eine Rettungsaktion handelt es sich um Deutsche, die in eine Notlage geraten sind.
Abriss der „Casa del Peña“ wird beschleunigt
Die Gemeinde Arona bezeichnet die „Casa del Peña“ als Vergehen an der Landschaft und ist darum bemüht, den Abriss des Hauses zu beschleunigen.
Testamentsgestaltung: Achtung Erbrechtsverordnung!
Das Deutsche Forum für Erbrecht e.V. informiert und beantwortet in seinem Monatstipp folgende Frage: „Wir sind ein deutsches Ehepaar, das seinen Ruhestand in Italien verbringt. Unsere Vermögensnachfolge haben wir schon vor Jahren in Deutschland in einem Berliner Testament geregelt. Nun haben wir in der Zeitung von der ab August geltenden Erbrechtsverordnung gelesen – müssen wir jetzt unser Testament ändern?“
Wachsende Kinderarmut und mangelnde Bildungsgleichheit
Laut einer Studie von Save the Children, der größten unabhängigen Kinderrechtsorganisation weltweit, stehen die Kanarischen Inseln im Vergleich der spanischen Regionen an erster Stelle in Sachen Kinderarmut und mangelnder Bildungsgleichheit.







