Kanarenpräsident Fernando Clavijo setzt sich intensiv für eine Verbesserung der Fluganbindungen und eine Vergünstigung der Tickets ein. In diesem Sinne traf er sich mit Transportministerin Ana Pastor in Madrid, Cabildo-Präsidentin Belén Allende auf El Hierro und Cabildo-Präsident Casimiro Curbelo auf La Gomera.
Panorama
Zurück in die Achtzigerjahre
Seit Jahren haben die Bewohner Teneriffas die Möglichkeit, über das Thema des Karnevals abzustimmen. Das war auch in diesem Jahr der Fall.
Illegale Einwanderer erhalten Krankenversicherungskarte
Am Tag seiner Vereidigung vor einigen Wochen kündigte Jesús Morera, neuer Leiter des kanarischen Gesundheitsressorts, die Wiedereingliederung illegaler Einwanderer in das Gesundheitssystem an.
Cueva del Viento erhält Exzellenz-Zertifikat von Tripadvisor
Der vulkanische Ursprung der Kanarischen Inseln macht viele ihrer landschaftlichen Reize aus. Auf Teneriffa können Besucher einen Ausflug unter die Erde unternehmen, bei dem sich ihnen die Besonderheiten und Schönheit der vulkanischen Formationen im Erdinneren offenbaren.
Festnahme im Mordfall John Palmer
John Palmer, genannt „Goldfinger“, mutmaßlicher Goldräuber und Initiator eines betrügerischen Timeshare-Imperiums auf Teneriffa, starb am 24. Juni in seinem Anwesen in Essex, Großbritannien (das Wochenblatt berichtete).
Größte Giraffenherde Spaniens
Im Tierpark Oasis Park herrscht Freude über die Geburt von drei Giraffenbabys in diesem Sommer.
Lehrstunde für Flossenträger
Haie und Rochen machen zwar nicht Männchen, können aber durchaus gelehrig sein. Dies hat das Team des Aquariums im Loro Parque unter Beweis gestellt, denn es hat mit speziellen Trainingsmethoden erreicht, dass die Fische bei tiermedizinischen Untersuchungen freiwillig mitmachen.
Kampagne für sicheres Strandvergnügen
Die Kanarenregierung hat eine Kampagne ins Leben gerufen, welche die Strände und Schwimmbäder der Inseln sicherer machen und Unglücksfällen durch Ertrinken vorbeugen soll.
„La Granja Verde“ – Die grüne Farm im Orotavatal
Von dem ehemaligen Tiergarten, der auf dem rund 10.000 Quadratmeter großen Gelände bis vor einigen Jahren noch betrieben wurde, sind heute nur noch die Kamele, die Lamas und zwei Ponys übrig.
Kein Kind geht mehr verloren
Die Nationalpolizei hat angekündigt, an den in ihrer Zuständigkeit liegenden Stränden Identifikationsarmbänder für Kinder zu verteilen.








