Angriff ist die beste Verteidigung, hat sich der international bekannte spanische Stararchitekt Santiago Calatrava wohl gedacht, nachdem erneut ein von ihm entworfenes Gebäude schwere Schäden aufweist und eine weiteres Schadenersatzklage droht.
Panorama
Facelift angestrebt
Puertos zuständiger Stadtrat Javier González möchte gern dem städtischen Markt zum Aufschwung verhelfen.
Exemplarische Strafe
Die spanische Gefängnisverwaltung hat einen weiblichen Häftling zunächst isoliert und später in eine andere Haftanstalt überstellen lassen.
Frankreich und Fuerteventura rücken ein Stück näher
Die Inselregierung gab die Aufnahme neuer Flugverbindungen mit Fuerteventura bekannt.
Cabildo lehnt Austritt aus Bodegas Insulares ab
Nach dem Skandal um die Bodegas Insulares de Tenerife, die im vergangenen Jahr 110.000 Liter Wein vom spanischen Festland hierzulande als Tafelwein verkaufte (das Wochenblatt berichtete), nahmen die Forderungen der Winzer und Weinhändler nach einem Austritt des Cabildos kein Ende. Nun meldete sich der neue Landwirtschaftsbeauftragte Jesús Morales zu Wort und bezog Stellung.
Humorlos-TV
Der Präsident des staatlichen spanischen Fernsehens RTVE, José Antonio Sánchez, hat jetzt vor dem Kongress erklärt, aus welchen Grund verschiedene Sketche des Humoristen José Mota aus dessen Programm entfernt wurden.
Schützt die Elefanten
Der Tierpark Oasis Park auf Fuerteventura hat die Initiative „Programm zum Erhalt des Afrikanischen Elefanten auf den Kanaren“ gestartet und engagiert sich damit für den Schutz und Erhalt dieser wunderbaren Tierart.
Zurück in die Freiheit
Am Strand Las Teresitas in Santa Cruz wurden Ende August drei Meeresschildkröten in die Freiheit entlassen.
Neue Rechtslage ab 17. August durch EU-ErbVO von Jan Löber und Dr. Alexander Steinmetz
Die Erben und Vermächtnisnehmer von EU-Angehörigen, die seit dem 17. August 2015 verstorben, unterliegen der neuen EU-ErbVO 650/12. Allerdings gilt dies nicht für Großbritannien, Dänemark und Irland.
Streit um blauen Strich
Eine blaue Linie zieht sich neuerdings quer durch das Gewerbegebiet zwischen Arafo und Güímar. Ein Streit um die Instandhaltung des zu drei verschiedenen Gemeinden gehörenden Bezirks veranlasste die Bügermeisterin Güímars zu dieser Abgrenzungsmaßnahme. Sie sorgte für große Erheiterung, machte aber auch die Öffentlichkeit auf das Problem aufmerksam.








