José Ignacio Wert, bis vor Kurzem für Erziehung im Kabinett von Mariano Rajoy zuständig, war der bestgehasste Minister der Regierung. Ungezählte Protestkundgebungen und Streiks von Studenten und Schülern kamen auf sein Konto, bis er zum spanischen Botschafter vor der OCDE ernannt wurde.
Panorama
2,1 Millionen Euro teurer „Pfusch“?
Die Bürgerplattform Maresía hat die Erneuerung der San Telmo-Promenade von Puerto de la Cruz als 2,1 Milionen Euro teuren Pfusch bezeichnet.
Unternehmungslustige Puerto-Urlauber
Auf dem nationalen Kongress der Urlaubsorte, der Mitte November im Hotel Botánico veranstaltet wurde, erklärte Cristóbal Rosa, Vizeleiter des kanarischen Tourismusressorts, die Urlauber von Puerto de la Cruz seien diejenigen, die die meisten Ausflüge über die Insel unternehmen würden.
Zwei Mio. Euro Strafe
Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat dem jahrelangen Rechtsstreit zwischen der Regionalregierung und Endesa ein Ende gesetzt und das Urteil des Obersten Gerichts der Kanaren bestätigt.
100 neue Parkplätze zur Weihnachtszeit
Die Gemeinde Puerto de la Cruz hat pünktlich zur Vorweihnachtszeit hundert neue Parplätze geschaffen.
Sterilisation von Streunern
Die Vereinigung Net.AP ist eine international tätige Organisation, die sich da einsetzt, wo Tiere Not leiden. Die Vereinigung arbeitet darauf hin, die Lebensqualität der betroffenen Tiere nachhaltig zu verbessern.
Benefizabend für Tiere
Ende November trafen sich deutsche Tierfreunde wieder im Restaurant Safran in Santa Úrsula zu einem Benefizessen zugunsten des Tierschutzes.
Neue Partei
Eine neue linksgerichtete Partei, die sich schlicht und einfach „La Izquierda“ – die Linke – nennt, ist rechtzeitig vor den Wahlen vom 20. Dezember auf der Bildfläche erschienen.
Titsa beförderte 33 Millionen Fahrgäste weniger als 2004
Das Busunternehmen Titsa beförderte 33 Millionen Fahrgäste 2014 und erreichte einen neuen Tiefstand, denn diese Zahl entspricht der aus dem Jahr 1990.
Zweite Chance für Gourmet-Tempel
Am Morgen des 4. November rückten die Gerichtssekretärin und die Lokalpolizei an und tauschten das Schloss an der Eingangstür des „Mercado San Pablo“ aus. Damit galt das Ende des Gourmet-Tempels als besiegelt.




