Rückblick

Für Wetterkapriolen sind die Kanarischen Inseln hinlänglich bekannt. Sintflutartige Regenfälle, die Barrancos in reißende Flüsse verwandeln und schwere Stürme, die in den Wäldern große Schäden anrichten, sind leider keine Seltenheit. Andererseits gab es in manchen Jahren auch Ende September noch Temperaturen in einer Höhe, dass höchste Waldbrandgefahr bestand und die seinerzeit noch spärlich vorhandenen Brandschutzkolonnen voll im Einsatz waren. Dass Ende September Schnee auf dem Teide liegt, ist allerdings eine absolute Seltenheit.

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RÜCKBLICK

Während der Sommermonate besteht für die Wälder der Kanarischen Inseln hohe Brandgefahr. Ganz besonders im September, wenn auch das Unterholz ausgetrocknet ist, und wie Zunder brennt. Es genügt eine brennende Zigarettenkippe oder eine Glasscherbe, die durch Sonneneinstrahlung zum Brennglas wird, um einen Waldbrand auszulösen. Während der Achtzigerjahre, als Aufklärung und Prävention noch in den Kinderschuhen steckten, kam es besonders auf Teneriffa, La Palma und auf La Gomera immer wieder zu schweren Waldbränden mit Schäden für Mensch und Natur.

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„Wie ich meinen Glauben verlor“

Kennen Sie den österreichischen Schriftsteller Alexander Roda Roda? Er wurde 1872 in Mähren geboren und verstarb 1945 in New York. Bekannt gemacht haben ihn vor allem seine humorvollen Geschichten über die Zeit der österreichischen Monarchie. Eine davon heißt „Wie ich meinen Glauben verlor“. Ich erzähle sie hier einfach mal aus dem Gedächtnis nach.

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