Bis vor Kurzem wurden die beiden Touristeninformationsbüros in Los Llanos de Aridane von Centro de Iniciativas Turísticas Tedote geleitet. Die Fragen der Urlauber wurden stets professionell und freundlich auf Spanisch, Deutsch oder Englisch beanwortet.
Kanarische Inseln
Schutzmole von San Andrés zu 75% fertiggestellt
Die jahrzehntelang von den Einwohnern geforderte und vor einigen Monaten begonnene Schutzmole vor dem Fischerdorf San Andrés nimmt langsam Form an.
Mietwagen bevorzugt
Daten der Inselverwaltung Teneriffas zufolge ist das Mietauto das beliebteste Verkehrsmittel der Touristen, die die Insel erkunden. Fast die Hälfte aller Fahrten werden mit
Neue Preise für Sehenswürdigkeiten
Auf El Hierro werden sämtliche Museen und Besucherzentren von der Firma El Meridiano verwaltet, die zum neuen Jahr beschlossen hat, die Eintrittspreise anzugleichen und für manche Museen bzw. Besichtigungen zu senken.
Puerto schafft Wasserrollstuhl für Lago Martiánez an
Das Baden im künstlichen Meerwassersee der Badeanlagen Lago Martiánez in Puerto de la Cruz ist neuerdings auch für Rollstuhlfahrer möglich.
Teurer Einkauf
Wie das Kanarische Statistikamt nun erneut nachgewiesen hat, ist der Warenkorb auf Lanzarote auch Anfang 2016 teurer als anderswo auf dem Archipel. Die Preise
Anderthalb Jahre ohne reguläre Stadtreinigung
Die Gemeinde Arona verfügt seit Jahresanfang wieder über eine reguläre Stadtreinigung und Wartung öffentlicher Einrichtungen. Allerdings wird es einige Zeit dauern, bis das Unternehmen die angefallenen Missstände beseitigt hat, schließlich war der Dienst anderthalb Jahre nicht besetzt.
Widerstand gegen Zollgebühren
Der sozialistische Europaabgeordnete Juan Fernando López Aguilar hat bei einem Treffen von Vertretern der ultraperipheren Regionen mit den EU-Kommissaren für Regionalpolitik und Fischerei gefordert, dass diese etwas gegen die Zollhindernisse unternehmen, welche den Internethandel mit den Kanarischen Inseln behindern und den Einkauf überproportional verteuern.
960.000 Euro Schmerzensgeld
Fast genau neun Jahre nach dem Unglück in dem stillgelegten Wasserstollen Piedra de los Cochinos in den Bergen von Los Silos ist das Urteil des Obersten Kanarischen Gerichtshofs ergangen. Dieser sieht die Verantwortung für die Tragödie, bei der sechs Menschen ums Leben kamen, bei der Kanarischen Regierung und bei den Eigentümern des stillgelegten Grubenbaus. Die Regionalregierung wird zur Zahlung von 815.600 Euro an Schmerzensgeld verurteilt, die Eigentümergemeinschaft des Stollens muss 144.152 Euro zahlen.
Streik am ITC
Nachdem sich das Defizit des Technologischen Instituts der Kanaren (Instituto Tecnológico de Canarias, ITC) bis Ende vergangenen Jahres auf 800.000 Euro erhöht hatte und die Existenz des von der Regionalregierung 1992 gegründeten öffentlichen Unternehmens infrage gestellt wurde, entschied die Unternehmensleitung, die vor zwei Jahren gesenkten Löhne nicht wieder auf ihr voriges Niveau zu erhöhen, worauf die Belegschaft mit einem unbefristeten Streik reagierte.







