Das Ayuntamiento von La Matanza de Acentejo hat nach einer fünfmonatigen Probephase ein öffentliches WLAN-Netz in Betrieb genommen.
Digital
CeBIT mit kanarischen Firmen
Sieben kanarische Firmen haben sich auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik präsentiert.
Kanaren wollen „.ic“-Domains
Die kanarische Partei Coalición Canaria (CC) verfolgt das Ziel, eine eigene Internet-Domain mit dem Kürzel „.ic“ (entsprechend der Initialien von „Islas Canarias“) für die Kanarischen Inseln zu bekommen, so wie es in Spanien bereits das Kürzel „.cat“ für Internetadressen auf katalanisch und die Adressen „.eusk“ und „.gal“ für Euskadi (Baskenland) und Galicien gibt.
Besuch der Meeressäuger auf Teneriffa in 360°
Die Südwest-Küste von Teneriffa ist ein hervorragender Ort, um freilebende Wale und Delfine zu beobachten, die sich hier das ganze Jahr hindurch aufhalten.
Aktion „Auf Teneriffa gibts zwei Teides“
Eine besonders moderne Kampagne haben sich Turismo de Tenerife, Pueblchico und die Teide-Seilbahn Teleférico ausgedacht.
Mobiltelefone sollen Verkehrsunfälle verhindern
Der spanische Automobil-Club RACE ist davon überzeugt, dass Handys dazu beitragen können, die Zahl der Verkehrsunfälle in den nächsten Jahren um 15 bis 20 Prozent zu senken.
TV-Sender dürfen nur „echte“ HD-Sendungen kennzeichnen
Das hochauflösende Fernsehen (High Definition, Abk. „HD“) setzt sich in Spanien seit der landesweiten Umstellung auf den digitalen terrestrischen Empfang über DVB-T (hierzulande TDT genannt) immer weiter durch.
Glasfaserverlegung per Pressluft
Bei der Verlegung des modernen Glasfaserrings rund um Teneriffa leistet die Inselregierung von Teneriffa Pionierarbeit. Bei den Arbeiten, die derzeit entlang der Südautobahn TF-1 ausgeführt werden, kommen besonders innovative Verlegungstechniken zum Einsatz.
Kanaren: 36% illegale Software
Rund 36% der auf den Kanarischen Inseln eingesetzten Computerprogramme sind illegal, wie die Beratungsfirma IDC anhand von Daten aus 2009 berechnet hat. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als noch vor zwei Jahren.
Tippfehler gefährdete den „DNI electrónico“
Durch Zufall fand Javier García eine gefährliche Sicherheitslücke im Vergabeprozess des „DNI electrónico“, dem spanischen Pendant zum deutschen „ePerso“, dem elektronischen Personalausweis.




