Das Tourismusamt von La Gomeras Inselregierung ist stolz auf seine neue offizielle Tourismus-Webseite, die den Urlauber mit reichlich Informationen über die „Isla mágica“ versorgt und überraschend modern und ansprechend daherkommt.
Digital
Kanarische Bauernmärkte gehen online
Das frischeste Obst und Gemüse direkt vom Erzeuger gibt es auf den kanarischen Bauernmärkten. In fast jeder Gemeinde gibt es eine entsprechende Einrichtung, in der die lokalen Kleinbauern und oft auch Kunsthandwerker aus der Gegend ihre vielfältigen Waren anbieten.
EU bringt Reiserechte-App
Die EU-Kommission hat rechtzeitig zum Beginn der Hauptreisezeit eine kostenlose Smartphone-App veröffentlicht, die Reisende über ihre Rechte bei Flug- oder Zugausfällen, Streichungen oder Verspätungen unterrichtet.
Gratis (Web-)surfen am Strand
Für die Wellenreiter ist der Strand von El Socorro einer der beliebtesten der Insel. Ab sofort wird er wohl auch bei Internetsurfern beliebt werden, denn die Gemeinde Los Realejos hat ihn zum ersten Strand im Norden der Insel mit kostenlosem „Wi-Fi“-Internet gemacht.
Spezialtarife für EU-Reisen mit Smartphone
Die spanischen Mobilfunknetzbetreiber haben pünktlich zum Beginn der Sommerferien die Preise für das Roaming im EU-Ausland drastisch gesenkt.
Countdown für die Tenerife Lan Party 7.0
Das laut den Veranstaltern „größte Festival für digitalen Freizeitspaß“ findet dieses Jahr wieder vom 17. bis 22. Juli im Recinto Ferial von Santa Cruz statt.
Handy-Geschäft abgestürzt
Die Krise lässt scheinbar immer mehr Spanier auf das Handy verzichten – oder zumindest auf ein Zweit- oder Drittgerät.
Zombie-Spiel Undertaker „made in Canarias“
Ein kleines Team aus jungen, talentierten Programmierern und eine gute Idee. Viel mehr ist heute nicht nötig, um weltweit Erfolg zu haben – auch wenn der Firmensitz weit abseits von Silicon Valley liegt, nämlich auf Teneriffa.
„Denuncias“ per Mobiltelefon
Ausländische Touristen in Spanien können in Zukunft per Handy und in eigener Sprache Anzeigen erstatten.
Telefónica lanciert TUme
Der Erfolg von Gratis-Messenger-Diensten auf Smartphones („WhatsApp“) hat die Telefónica dazu bewogen, mit einer eigenen Applikation zum Angriff überzugehen.







