Stirbt das Fischereigewerbe in Puerto de la Cruz langsam aus? Die Fischereigenossenschaft „Gran Poder de Dios“ zählt nur noch 44 aktive Mitglieder, sprich Fischer und 29 Boote. Das Gewerbe droht aus dem ehemaligen Fischerort im Norden Teneriffas, der sich in den letzten Jahrzehnten mit dem Tourismusboom zum Urlauberort gewandelt hat, vollends zu verschwinden.
Wirtschaft
Eine Seilbahn für die Steilwand La Culata von Garachico
Ramón Miranda, der Bürgermeister der Nordgemeinde Garachico gibt nicht auf. Er möchte seinen Lieblingsplan, eine Seilbahn, die von der Ortsmitte aus die Steilwand von La Culata hinaufführen soll, spätestens im nächsten Jahr verwirklicht sehen.
Zukunft der Mobilität auf Teneriffa
Weit über 500.000 Pkws kurven täglich über Teneriffas Straßen, ein Verkehrsaufkommen, das trotz ständiger Erweiterung des Straßennetzes schon längst alle Grenzen des Erträglichen gesprengt hat. Eine Fahrt in die Inselhauptstadt zur Hauptverkehrszeit genügt, um sich das herrschende Verkehrschaos in seinem ganzen Ausmaß vor Augen zu führen.
Der Fluch der „lagarta“
Eigentlich lautet der wissenschaftliche Name des Falters Chrysodeixis chalcites, doch hierzulande ist der Schädling im Volksmund als „lagarta“ oder „bicho-camello“ bekannt.
Bienen sterben den Hungertod
Der Hunger könnte einen großen Teil der Bienenvölker auf Teneriffa ausrotten, befürchten die hiesigen Bienenzüchter, die schon jetzt den schlechtesten Honigertrag der letzten vierzig Jahre beklagen.
Mehr Rebfläche als Bananenplantagen
Früher war die Banane eines der Symbole Teneriffas. Der Bananenanbau beherrschte die Landwirtschaft und die Plantagen zogen sich großflächig über die Insel. In den letzten Jahrzehnten wurden die Plantagen vielerorts aufgegeben.
Ererbtes Bankvermögen Deutscher in Spanien
Der Fall hört sich einfach an, hat aber steuerlich seine Tücken. Ein deutscher Besitzer eines Luxusbungalows in Spanien, der auch bei seiner spanischen Bank ein Guthabenkonto mit sechsstelligem Saldo führt, verstirbt an seinem letzten Wohnsitz in Deutschland.
Handels- und Wirtschaftsrecht in Spanien
Das Recht der Wirtschaft ist wie die Wirtschaft selbst einem ständigen Wandel unterworfen. Das gilt insbesondere für Spanien, dessen Recht in den letzten Jahren im Rahmen der EU immer stärker europäisiert worden ist.
Nur über 150 diplomierte Reiseleiter
Die Kanarischen Inseln, ein Ferienziel, das jährlich 12 Millionen Besucher empfängt, verfügt lediglich über 150 diplomierte Reiseleiter. Zwar sind in den offiziellen Registern 1.000 Fremdenführer re-gistriert, allerdings sind nur 150 davon tatsächlich aktiv.
Themenpark der Traditionen
Das Cabildo der Insel El Hierro wird das Landgrundstück „Finca Las Cancelitas“ mit Unterstützung des Ministeriums für öffentliche Verwaltung in einen Themenpark für traditionelle Aktivitäten umfunktionieren.






