Die Reederei Fred.Olsen wird etwa eine Million Euro in den Hafenbereich des sogenannten „Muelle Norte“ in Santa Cruz de Tenerife investieren, wohin sie mit ihrer gesamten Infrastruktur umziehen wird.
Wirtschaft
Rivero fordert geringere Flughafengebühren
Paulino Rivero, Präsident der Kanarischen Inseln, verlangt von der Zentralregierung in Madrid, die Gebühren für die Airlines auf den kanarischen Flughäfen wieder zu senken.
Air Europa füllt Spanair-Lücke
Die Fluggesellschaft Air Europa wird im Sommer mehr Flüge zwischen Teneriffa und Madrid bzw. Barcelona anbieten.
Strukturprobleme hemmen Aufschwung
Ende Mai stellten Rafael Doménech, Chefökonom im Forschungsteam der Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA), und Fernando Alonso, Gebietsleiter der BBVA auf den Kanaren, den neuesten Lagebericht und Prognosen des Kreditinstituts zur wirtschaftlichen Lage und Zukunft der Kanaren vor.
Große Auszeichnung
Das Fünfsterne-Luxusresort Gran Meliá Palacio de Isora der spanischen Hotelkette Meliá kann sich neuerdings mit einer weiteren Auszeichnung schmücken.
Steuererhöhungen sorgen weiter für Polemik
Am 29. Mai beschloss die kanarische Regierung die angekündigten Steueranhebungen und Sparmaßnahmen, die den vom Staat gestrichenen Zuschuss zum Regionalhaushalt über 817 Millionen Euro auffangen sollen (das Wochenblatt berichtete).
Weniger Urlauber im April
Die kanarischen Hotels wiesen im April eine durchschnittliche Auslastung von 63,7% auf, was im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Rückgang um 5,7 Punkte darstellt.
Nur öffentliche Bauprojekte können noch Schlimmeres verhindern
Im neuen Staatshaushalt wurde der Posten für öffentliche Bauprojekte auf den Kanarischen Inseln um 360 Millionen Euro gekürzt.
Kanarische Firmen fokussieren sich auf Afrika
Die kanarischen Unternehmen orientieren sich immer mehr nach Afrika. Laut der Handelskammer haben bereits mehr als 160 Inselfirmen Geschäftsbeziehungen mit dem Nachbarkontinent aufgenommen.
Rette sich, wer kann oder die Enteignung der Sparer
Die Furcht vor Verlusten treibt die Anleger in den letzten Wochen von angeblich risikobehafteten Anlagen wie Aktien und Gold in die sogenannten sicheren Häfen.







