Das Hafenressort der kanarischen Regierung hat Wort gehalten und die Stromversorgung des neuen Sport- und Fischerhafens in Garachico hergestellt.
Wirtschaft
Restaurantbesitzer graben das Kriegsbeil aus
Die „Guachinches“ sind aus der kanarischen Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Ursprünglich waren sie, wie die Straußwirtschaften oder Besenwirtschaften in Deutschland, nur saisonal für den Weinverkauf geöffnet.
Tickets werden wieder teurer
Die Vereinigung spanischer Fluggesellschaften (Asociación de Líneas Aéreas, ALA) hat eine erneute Erhöhung der Flughafengebühren um rund acht Prozent im kommenden Jahr angekündigt.
Schnellstraßenring mit Flicken
Zwar haben die kanarische Regierung und das Cabildo mittlerweile einen Weg gefunden, die Schnellstraße zwischen Armeñime und Santiago del Teide durch kostensparende Änderungen doch noch fertigstellen zu können (das Wochenblatt berichtete), doch steht nun auch fest, dass die Schnellstraße von Santiago del Teide und El Tanque, so wie bislang geplant, erst einmal eine Vision bleiben wird.
Wohnen beim Drachenbaum
In einem alten Herrschaftshaus in Icod de los Vinos wurde am Welttourismustag das erste Hotel der Stadt offiziell eingeweiht.
„Vorsicht vor dem Baugeschäft in Ostafrika“
Als die Immobilienblase platzte, war vor allem der Bausektor betroffen, auf den Kanaren der zweitstärkste Wirtschaftszweig. Seit Beginn der Wirtschaftskrise nahmen nach und nach die privaten Bauaufträge ab, und auch auf öffentliche Bauprojekte darf die Branche, zumindest derzeit, nicht hoffen.
Droht ein Medikamentenengpass?
Die Sorgen der kanarischen Apotheker nehmen kein Ende, denn das Gesundheitsressort setzte erneut monatelang die Arzneimittelzahlungen aus. Zwar hat man mittlerweile zu einer Einigung gefunden und einen Zahlungskalender aufgestellt, doch die Apother bezeichnen die gefundene Lösung als „beunruhigend“ und sind „verärgert“.
Mehr Platz für Fußgänger
Die Einkaufsmeile der Avenida Mesa y López in Las Palmas de Gran Canaria bietet Fußgängern seit Kurzem mehr Raum. Ende September eröffnete Bürgermeister Juan José Cardona die neue Fußgängerzone, die für 100.000 Euro in beispielgebender Rekordzeit von nur 40 Tagen gestaltet wurde.
„Mäßig positive“ Wintersaison erwartet
Die kanarische Regierung hat eine erste Tourismusprognose für den Winter gewagt und blickt der Saison demnach zuversichtlich entgegen. Als „mäßig positiv“ stufte der Tourismusbeauftragte Ricardo Fernández de la Puente die Aussichten ein und merkte an, dass sich ein positiver Trend bei Märkten wie Deutschland, Polen, Russland und Skandinavien abzeichnet.
Gewinner auf den Kanaren
Fünfzehn Hotels auf den Kanarischen Inseln erhielten den TUI Holly Award 2012.









