So etwa könnte es vor 33.000 Jahren abgelaufen sein: Anfangs hat die Erde leicht gezittert, für Menschen unmerklich. Spinnen mit empfindlicheren Sinnesorganen in ihren
Wandern & Entdecken
» An der Grenze « (Teil 3)
Das Landschaftsbild vulkanischer Inseln ändert sich stetig. Eruptionen befördern neues Material an die Oberfläche, jüngere Lavaströme überdecken älteres Gestein und schützen es vor Verwitterung
» An der Grenze « (Teil 2)
Herques bzw. Erques heißen zwei große Barrancos auf Teneriffa. Mit oder ohne H spielt für die spanische Aussprache keine Rolle; denn Spanier sprechen kein
» An der Grenze « (Teil 1)
Der Barranco de Herques zwischen Fasnia und Güímar gehört mit mehr als 12 km Länge zu den ganz großen. Touristisch spielt er keine Rolle;
» Orijama «
Seit Kurzem treiben in den unteren Zonen der Insel die Verodes (Kleinia neriifolia) wieder frische grüne Laubbüschel, und auch die ersten der verschiedenen Tabaiba-Arten
» Cazoletas und Canalillos «
Die Ureinwohner Teneriffas wussten es genau: Sie waren die von der Insel und die anderen Fremde. So nannten sie sich auch. Guan chinet –
» Ganz schön krass «
Seguro del sol – mit Sicherheit Sonne. Der Slogan aus den Sechzigerjahren bringt unverändert Reisende aus ganz Europa auf die Kanarischen Inseln. Ewiger Frühling
» Rückblick von ganz oben «
Der Pico del Teide ist ein Ziel auf Teneriffa. Für viele das Ziel. Der Nationalpark mit dem höchsten Berg Spaniens empfängt jährlich rund fünf
» Fest steht – die Kiefer « (Teil 2)
In der vergangenen Ausgabe habe ich einige Anpassungsvorteile und Überlebensstrategien der Kanarischen Kiefer (Pinus canariensis) beschrieben: Die lange Pfahlwurzel ermöglicht ihr, auf felsigen und
» Fest steht – die Kiefer « (Teil 1)
Länder und Regionen schmücken sich gern mit Symbolen. Das dient der Identifikationinach innen und außen. Ob das Symbol die Landschaft gut repräsentiert, ist eine










