Die Proteste gegen die geplanten Probebohrungen des Ölkonzerns Repsol vor der Ostküste der Inseln Fuerteventura und Lanzarote lassen nicht nach. Ende März versammelten sich Wassersportler und Naturfreunde am Strand Playa Chica in Puerto del Rosario, um gegen die Prospektionen zu demonstrieren. Durch Tonaufnahmen von Walen übermittelten die Demonstranten dabei die Botschaft der Meeressäuger.
Umwelt
Trinkverbot soll in Kürze aufgehoben werden
Läuft alles nach Plan, sollte dieser Tage endlich das seit Ende Februar in Puerto de la Cruz’ Stadtteilen Las Dehesas, La Vera, Las Águilas, San Antonio-Esquilón, Las Arenas, San Fernando und Taoro-Malpaís geltende Leitungswasser-Konsumverbot vom Gesundheitsamt aufgehoben werden können.
Ende eines niederschlagsreichen Winters
Der offizielle Frühlingsanfang am 20. März war an manchen Orten der „Inseln des ewigen Frühlings“ kaum zu spüren. Das Wetter war allgemein das vorherrschende Thema in den letzten Wochen, denn vor allem im Norden der Inseln war es für die Jahreszeit empfindlich kühl.
„Das Meer ist nicht mehr still“
Die Zunahme des weltweiten Schiffsverkehrs gefährdet die Meeressäuger akut, nicht nur durch die Gefahr von Zusammenstößen und die Verschmutzung, sondern auch durch den Lärm der Schiffsmotoren, der im Wasser noch schneller und weiter trägt als in der Luft.
Satellitenfoto der Kanaren könnte Gewinnerfoto des NASA-Wettbewerbs werden
Nachdem das Satellitenbild von El Hierros submarinem Vulkan im vergangenen Jahr tatsächlich das Rennen machte und in dem Online-Wettbewerb der NASA um die schönste Naturaufnahme der Erde 2012 als Gewinner hervorging, steht nun erneut eine Satellitenaufnahme von den Kanarischen Inseln auf der Liste der schönsten Aufnahmen 2013.
Wieder Erdstöße auf El Hierro
Seit einigen Tagen wird auf El Hierro wieder eine etwas erhöhte seismische Aktivität verzeichnet. Das Nationale Geografische Institut (IGN) hat zwischen dem 14. und dem 18. März über 330 Erdstöße, vor allem im östlichen Teil der Insel, verzeichnet.
Trinkwasser aus dem Tank
Nachdem am 28. Februar wegen Schmutzpartikeln im Leitungswasser erneut ein Konsumverbot in Puerto de la Cruz’ Stadtteilen Las Dehesas, La Vera, Las Águilas, San Antonio-Esquilón, Las Arenas, San Fernando und Taoro-Malpaís ausgesprochen worden war, platzte den betroffenen Bürgern der Kragen.
Bis zu vier Grad heißere Sommer
Eine kürzlich veröffentlichte Studie des französischen „Laboratoire des Sciences du Climat et de l’Environnement“ (Labor für Klima- und Umweltwissenschaften) hat sich mit den möglichen regionalen Auswirkungen einer weltweiten Temperaturerhöhung um durchschnittlich zwei Grad beschäftigt.
Führungskräfte einer andalusischen Kupfermine auf der Anklagebank
Zu einem Zeitpunkt, da die andalusische Regierung daran interessiert ist, den Bergbau wieder anzukurbeln, gibt es vonseiten der Justiz einen Dämpfer für die Betreiber von Europas größter offener Kupfermine „Las Cruces“.
Cabildo und Gemeinden suchen nach Lösungen für das Wasserproblem
Dieser Tage wurden weitere Einzelheiten im Zusammenhang mit den Problemen des Leitungswassers im Inselnorden bekannt. Das Gesundheitsamt hatte aufgrund dessen für elf Gemeinden ein Trinkverbot verhängt (das Wochenblatt berichtete).









