Mutmaßliche Brandstiftung hält die Feuerwehr in Atem

Nach den Verwüstungen, die Großbrände im vergangenen Jahr auf La Gomera angerichtet haben, erlebten die Gomeros erneut Stunden zwischen Hoffen und Bangen. Am 15. August brach im Gemeindegebiet Vallehermoso nahe der Kapelle Ermita de Santa Clara ein Waldbrand aus. Glücklicherweise hatte die Inselregierung schon in den Tagen zuvor die Wanderwege, Grillplätze und verschiedene Zufahrtsstraßen wegen erhöhter Brandgefahr gesperrt.

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Täglich zwei Hektar Küste zugebaut

Wie jeden Sommer seit mehr als 13 Jahren hat Greenpeace Spanien dieser Tage seinen Küstenbericht präsentiert. Der Titel „Destrucción a Toda Costa 2013“ spielt mit der Doppelbedeutung des Wortes „costa“, das sowohl mit Küste als auch mit Kosten übersetzt werden kann, und bedeutet „Zerstörung um jeden Preis“, kann jedoch auch mit „Zerstörung der gesamten Küste“ assoziiert werden.

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Die Wasserbecken sind gut gefüllt

In diesem Jahr bewegt sich die Regenmenge wieder innerhalb gewohnter Werte. Nachdem das vergangene Jahr 2012 das trockenste in mehreren Jahrzehnten war, hat sich der Wasserhaushalt der Insel im laufenden Jahr erfreulicherweise wieder normalisiert. Üppige Niederschläge haben die Wasserreservoirs Teneriffas gut genug gefüllt, damit die Landwirte dem Sommer gelassen entgegenblicken können.

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