„Wir arbeiten schon seit geraumer Zeit daran, Elektro-Autos in die Flotten unserer Autovermietungen aufzunehmen, und das könnte bis Mitte des kommenden Jahres Realität sein.
Umwelt
Regierung versiegelt sechs illegale Mülldeponien
Die Ressortchefin für Territorialpolitik, Nachhaltigkeit und Sicherheit bei der Kanarischen Regierung, Nieves Lady Barreto, hat vor dem kanarischen Parlament angekündigt, dass im kommenden Jahr definitiv sechs illegale Mülldeponien versiegelt werden müssen.
Leichtes Beben auf El Hierro
Am Abend des 7. November kam es zu einem leichten Erdbeben mit Epizentrum zwischen dem Gemeindegebiet von El Pinar und dem Mar de las Calmas.
Weniger Waldbrände
Der heißeste Juli in der Geschichte der Temperaturaufzeichnungen hat sich glücklicherweise nicht in einer Erhöhung der Zahl der Waldbrände niedergeschlagen.
Starke Niederschläge und Riesenwellen
Kurz nach den sintflutartigen Regenfällen, die vom 20. bis zum 24. Oktober in der Ostprovinz schwere Schäden anrichteten, trafen zwischen dem 28. und dem 31. Oktober starke Wellen und Regenfälle die Westprovinz.
Hilfe für verunglückte Erstflieger
Jedes Jahr Ende Oktober beginnt auf Teneriffa die Kampagne zum Schutz der Gelbschnabel-Sturmtaucher, hier „Pardelas“ genannt.
„Weiße Blattlaus“ breitet sich in Santa Cruz’ Innenstadt aus
Der als „Mosca blanca“ bekannte und gefürchtete Pflanzenschädling breitet sich in Santa Cruz de La Palma aus. Die Gemeinde kämpft mit allen Mitteln gegen die Plage an.
Teures Graffiti
Ein Teilnehmer des Tenerife Bluetrail-Laufes hat die geschützte Landschaft des Nationalparks durch Markierungen verschandelt. Die gedankenlose Aktion führte zur Disqualifizierung des italienischen Sportlers.
Gefahr des Aussterbens scheint gebannt
In der Zuchtstation für Rieseneidechsen in Valle Gran Rey herrscht Freude über die gelungene Nachzucht einer bislang ernsthaft vom Aussterben bedrohten Art. Die bis vor wenigen Jahren ausgestorben geglaubte Rieseneidechsenart Gallotia bravoana, die ihren Namen dem berühmten Paläontologen und Geologen Telesforo Bravo verdankt, hat sich dank des Zuchtprogramms im „Centro de Recuperación del Lagarto Gigante“ vermehrt, und die 88 Eier, die diesen Sommer gelegt wurden, sind ein weiterer Beweis dafür.
Mahnmal für Opfer von Marinemanövern
In El Cotillo in La Oliva wurde kürzlich das aufbereitete Walskelett eines Cuvier-Schnabelwals (Ziphius cavirostris) montiert, das die Ausstellung „La senda de los cetáceos“ (Der Weg der Meeressäuger) bereichert. Die Knochen stammen von einer 5,75 Meter langen Walkuh, die während eines Marinemanövers am 24. Juli 2004 in Majanicho (La Oliva) tot angeschwemmt wurde.








