Schlimmste Dürre seit 68 Jahren

Den für die Osterwoche vorhergesagten Regen können die Inseln dringend brauchen. Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Monate ist ein großes Problem, und obwohl eine Wasserrationierung vorerst noch ausgeschlossen wird, sind die Reserven knapp geworden.
In Anbetracht der Auswirkungen der Trockenheit berief die Inselverwaltung Ende März die Bürgermeister der 31 Gemeinden zu einem Treffen ein, um die Problematik und mögliche Maßnahmen zu erörtern.

Weiterlesen

Sechs Südgemeinden lehnen neue oberirdische Stromleitungen ab

Nach den heftigen Protesten seinerzeit gegen die geplante oberirdische Stromleitung durch die Gemeinde Vilaflor, die vor über sechs Jahren zu einer Änderung der Pläne der Elektrizitätsgesellschaft und den Verlauf der Stromleitungen führten, wodurch das Naturschutzgebiet von Hochspannungsmasten verschont blieb, bahnt sich nun ein neuer Streit um Stromtrassen auf Teneriffa an.

Weiterlesen

Vulkan kommt zur Ruhe

Am 5. März erklärte Juan Manuel Santana, Sicherheitsbeauftragter der kanarischen Regierung, die unterseeische Eruption im Mar de las Calmas für beendet – die Wissenschaftler seien einstimmig zu diesem Schluss gekommen.
María José Blanco, Direktorin des Nationalen Geografischen Institut (IGN) auf den Kanaren, fügte hinzu, seit Tagen schon würde kein Tremor (niedrig frequente Beben, die einen Vulkanausbruch ankündigen) mehr gemessen.

Weiterlesen

Wasserreserven werden knapp

Spanien leidet unter dem trockensten Winter seit Menschengedenken. Die Situation ist nach Angaben der Meteorologen alarmierend, denn auch der Winter 2010 war nicht besonders niederschlagsreich.
Auch auf den Kanaren hält die Trockenheit an. Die Leiterin des staatlichen Wetteramtes AEMET auf den Inseln bezeichnete die Lage als „kritisch“ und die Kanarischen Inseln als eines der trockensten Gebiete. Zwischen November und Ende Januar habe es nirgendwo sonst in Spanien so wenig geregnet. Und auch der Februar brachte nicht den ersehnten Regen.

Weiterlesen