Am 14. September fegte der erste Sturm des nahenden Herbstes über den Norden der Insel.
Schon am Morgen beeinträchtigte der Nieselregen die in La Laguna stattfindenden Festakte der „Fiestas del Cristo“.
Umwelt
Wanderung durch die Salzfelder von Fuencaliente
Anfang September weihte der kanarische Vizeminister für Raumordnung den neuen Informationspfad durch die Salinen von Fuencaliente ein.
Feuer auf La Gomera
Die Hitzewelle, die Ende August mit Temperaturen über 30 Grad über die Kanarischen Inseln hereinbrach lieferte ideale Bedingungen für Wald- und Flächenbrände.
Freiwillige für den Naturschutz
Es gibt immer wieder Menchen, die bereit sind, über eine gute Sache nicht nur zu reden oder zu spenden, sondern selbst zum Einsatz zu kommen ohne Geld dafür zu verlangen.
Schnabelwal gestrandet
Bei dem am 29. August vor der Küste von Morro Jable gesichteten Walkadaver handelt es sich um einen Gervais-Zweizahnwal oder Europäischer Schnabelwal (Mesoplodon europaeus), eine auf den Inseln seltene Art.
Neue Kiefern für die Berge von La Orotava
Ende Februar verwüstete der Sturm Cintia das Gebiet von La Bermeja in den Bergen La Orotavas. Dabei wurden auf einem 40.000 Hektar umfassenden Gelände zwischen 15 und 100% der kalifornischen Kiefern entwurzelt.
Schlangenjagd auf Gran Canaria
Eine angenehme Eigenart der Kanarischen Inseln ist die Abwesenheit von Schlangen und giftigen Spinnen, Skorpionen usw.
Landschaftsschutz in Spanien ungenügend
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat ihren zehnten Bericht zum Thema „Zerstörung der Küstengebiete“ vorgelegt. Darin wird der Zustand der spanischen Küstengebiete im Verlauf der letzten 20 Jahre untersucht sowie Vorschläge zum Schutz noch intakter Landschaften unterbreitet.
Recycling kommt nach und nach auch auf den Kanarischen Inseln in Mode
Während den Einwohnern der meisten europäischen Länder die Bedeutung und Wichtigkeit von Mülltrennung und Recycling schon seit Jahren in Fleisch und Blut übergegangen ist, taten sich die Spanier und nicht zuletzt die Canarios bislang noch etwas schwer damit, ihren Müll zu trennen und in den dafür bereitstehenden Sondercontainern zu entsorgen.
Im Untergrund von Santa Cruz de Tenerife
Schon seit Jahrhunderten gibt es in der Hauptstadt Gerüchte über vulkanische Höhlensysteme, die den Untergrund bis hin zum Meer durchziehen sollen. Die Zeitung „El Día“ ging diesen Gerüchten nach und versuchte, im Gespräch mit verschiedenen Experten zum Thema herauszufinden, was tatsächlich darüber bekannt ist. Fündig wurden die Reporter aber weniger bei den Vulkanologen wie dem bekannten Nemesio Pérez, der nur meinte, es habe „keinerlei Wichtigkeit die Vulkanhöhlen zu kennen, weil sie ganz normal im Untergrund unserer Insel sind“.










