Puerto de la Cruz droht der staatliche Eingriff

Besonders bunt hat es während der letzten Jahre die Gemeindeverwaltung von Puerto de la Cruz getrieben – derzeit steht die Gemeinde mit 27,4 Millionen Euro in der Kreide. Gemeindeschulden sind an sich nichts Ungewöhnliches und meistens nichts Besorgniserregendes, doch Puerto ist völlig außerstande, diese Schulden zu begleichen, werden doch regelmäßig die aufgestellten Etats um Millionenbeträge überschritten.

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Vermögenssicherung und ordentliche Rendite

Wer Geld anlegt, will dafür eine angemessene Verzinsung und ein adäquates Wachstum seines Vermögens erreichen. Kein leichtes Unterfangen, vor allem, wenn man die Entwicklungen an den Kapitalmärkten betrachtet. Eine besondere Hilfestellung bieten erfahrene und verantwortungsbewusste Vermögensverwalter, die ihren Mandanten diese schwierige Aufgabe abnehmen. Davon gibt es nur sehr wenige und sie sind nicht leicht zu finden. Sie sind unabhängig, arbeiten sehr diskret und meist nur auf Weiterempfehlung.
Das Wochenblatt hat einen dieser professionellen Vermögensverwalter gefunden und mit ihm ein Interview geführt. Ulrich Seemann steht seinen Kunden auch auf den Kanarischen Inseln zur Verfügung.

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Zufahrt nach Teno vorerst gesperrt

Carlos Alonso, Teneriffas neuer Cabildo-Präsident, hat als eine der ersten Amtshandlungen ein Problem in Angriff genommen, das seit Jahrzehnten auf eine Lösung wartet: die Instandsetzung und Absicherung der Zufahrtsstraße zur Teno-Spitze.
Seit über zwanzig Jahren ist diese Straße in einem schlechten Zustand. Riesige Schlaglöcher und akute Steinschlaggefahr – insbesondere bei Wind und Regen – machten die Fahrt zum Nordwestzipfel der Insel zu einem gefährlichen Abenteuer.

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Das Leben feiern – Erntedank

In diesen Tagen feiern die Kirchen das Erntedankfest. Für mich ist es so etwas wie ein Zwischenstopp auf dem Weg durch die Jahre. Das ist ähnlich wie bei unserer Wandergruppe: Gelegentlich muss man eine Pause machen; anhalten, was essen, die Beine strecken und durchatmen. Schon so viel geschafft, darauf darf man ja auch stolz sein. Beim Erntedank ist das ähnlich, noch dazu, da wir als Christen davon überzeugt sind, dass Gott uns alle Gaben zum Leben zukommen lässt.

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30 Jahre Kniffel-Schach in der „Rochade Europa“

Seit drei Jahrzehnten gibt es Kniffel-Schach. Heute vor genau 30 Jahren erschien zur Problemreihe Kniffel-Schach (Schachprobleme als kriminalistische Denksportaufgaben, bester Nährstoff für die kleinen grauen Zellen) die allerers­te Schach-Ecke in einer Zeitung, und zwar im renommierten deutschen Schach-Magazin „Rochade Europa“ (Magazin Nr. 229, August 1983).

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