„Der Plan gegen Armut auf den Kanaren ist unzureichend“

Der Direktor der Caritas in der Provinz Santa Cruz de Tenerife, Leonardo Ruiz del Casti­llo, hat vor einigen Tagen kritisiert, dass die Strategie gegen die Armut, welche die Regierung auf den Kanaren ins Leben gerufen hat, völlig unzureichend ist. Er räumte zwar ein, dass die Mittel in gewissen Notsituationen hilfreich sind, doch könne damit nicht erreicht werden, die Grundbedürfnisse der Bevölkerung abzudecken.

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Wandern und entdecken

21.02.15 Samstagmorgen, regnerisch, ziemlich leere Straßen. Eigentlich hätte man gerne einen gemütlichen Tag zu Hause. Nahe der Autobahn sind auf einem unwirtlichen Platz in Guamasa gut einhundert Leute, darunter auch Cabildo-Präsident Carlos Alonso und andere Persönlichkeiten, in erster Linie aber Mitglieder der Grupos Montañeros, zusammengekommen. Gemeinsamer Anlass sind die Cañadas de La Laguna; besser, was davon übrig geblieben und wieder zugänglich ist. Cañadas??? Cañadas!

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Festival der Wanderfreunde

Dass das Angebot von Sonne, Strand und mildem Klima heutzutage nicht mehr ausreicht, um sich im weltweiten Tourismusmarkt gut aufzustellen, wurde auf den Kanarischen Inseln längst erkannt. Aktivurlaub liegt voll im Trend. Besonders attraktiv sind die Inseln für Wanderer. Das Wandern ist, nach dem Besuch von Themenparks, die zweithäufigste Freizeitbeschäftigung der fünf Millionen Urlauber, welche die Insel jährlich besuchen. Einer Studie des Cabildos zufolgen genießen 14% der Touristen auf diese Weise die landschaftliche Vielfalt Teneriffas.

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