Rita Lehmkuhl verstarb am 10. November 2005

Sie wirkte immer ein bisschen wie Doris Day, und genau wie wir diese aus dem Film kennen, kämpfte auch Rita Lehmkuhl stets in vorderster Reihe für die gute Sache. Seit sie Anfang der 70er Jahre mit ihrem Sohn Peter nach Puerto de la Cruz kam, hatte sie sich voll und ganz dem Tierschutz verschrieben – und das war damals noch ein echtes Fremdwort in Spanien.

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Formel 1-Schau auf Teneriffa

Seit Fernando Alonso in die obere Liga der Formel 1 eingestiegen ist und sich herausgestellt hat, dass nicht nur Deutschland in der Lage ist, Talente für den Rennsport hervorzubringen, haben die Spanier neben Fußball die Formel 1 zum nationalen Lieblingssport erkoren. Kein Wunder, dass die Ankündigung, ein Formel 1-Bolide von Ferrari werde für eine Vorführung nach Teneriffa kommen, für große Begeisterung sorgt, auch wenn es zu Werbezwecken ist.

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Adventliche Lichtgestalten

„Auch heute Nacht brannten Autos in Frankreich“ – „Polizei bricht Suche nach zweijährigem Tim ab“ – „Australien fürchtet Anschlag auf Atomreaktor“ – „12 Tote bei Bombenanschlägen“ – „Schüler mit Handfeuerwaffe in Schule festgenommen“ … Nur ein paar Textüberschriften über Nachrichten an diesem Tag, an dem ich diese Zeilen für die nächste Ausgabe des Wochenblatts schreibe. Es sieht düster aus, vor dem Beginn des Advents und nur knapp 6 Wochen vor dem Jahreswechsel.

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360 Millionen Euro für neuen Hafen von Puerto de la Cruz

Langsam, sehr langsam, geht es mit dem Projekt zum Bau eines neuen Sport- und Fischerhafens für Puerto de la Cruz voran, der mittlerweile bis zu 360 Millionen Euro kosten soll. Noch ist selbstverständlich keine definitive Entscheidung gefallen, aber die Diskussionen und Veröffentlichung von – je nach Standpunkt – entweder visionären oder abstrusen Plänen zur Gestaltung des neuen Hafens, der am heutigen Hafenparkplatz entstehen soll, nehmen kein Ende.

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