Ausgerechnet Papst Benedikt hat den Liebhabern kindlicher Weihnachtslieder und den passionierten Erbauern von Weihnachtskrippen eine herbe Enttäuschung bereitet.
Spanien
Steuerflüchtling
Die Infantin Elena, älteste Tochter des spanischen Königspaares wird vom Finanzamt gesucht, um 500 Euro bei ihr zu kassieren.
Sektboykott gegen Katalonien
In der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel haben die Sektkellereien wieder Hochkonjunktur. Über 40% des Jahresumsatzes werden in dieser Zeit erzielt. Nun zeigt sich, wie sehr die spanische Bevölkerung über die Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen verärgert ist.
Anonymous veröffentlicht Daten katalonischer Polizisten
Internetaktivisten von Anonymous haben Namen und Dienstnummern von achtzehn katalonischen Polizisten auf Twitter veröffentlicht, um das teilweise harte Vorgehen der Regionalpolizei Mossos d’Esquadra gegen Demonstranten in den letzten Monaten anzuprangern.
Bürokratie auf Schildbürger-Niveau
Nach dem aktuell veröffentlichten Weltbank-Report „Doing Business 2013“ liegt Spanien auf Platz 136 von 185 untersuchten Ländern, was das Erleichtern von Unternehmensgründungen angeht. Damit gehört es weiterhin zu den Ländern, in denen es am schwierigsten und langwierigsten ist, ein Unternehmen zu starten.
Es ist schmerzlich, auf so viel Geld zu sitzen
Aus der derzeitigen Schuldenkrise führen letztlich nur zwei Wege: Inflation oder Schuldenschnitt. Steigt die Inflation, die den realen Wert der nominalen Schulden senkt, um 3%, ist das bei einer zehnjährigen Anleihe ein 34%iger realer Schuldenschnitt.
Private Gesundheitsversorgung im Aufwind
Während das öffentliche Gesundheitssystem von der Krise geschüttelt wird und wegen der staatlichen Kürzungen ständig Einschnitte hinnehmen muss, geht es dem Privatsektor prächtig. Alles weist darauf- hin, dass der Boom nicht nur anhält sondern sogar noch zunehmen wird.
Barzahlungen über 2.500 Euro bei gewerblichen Aktivitäten in Spanien unzulässig
Angesichts der Finanzkrise hat sich der spanische Gesetzgeber mit neuen, konkreten Maßnahmen der spanischen Schattenwirtschaft angenommen. Seit dem 19. November 2012 gilt das Verbot, bei gewerblichen Aktivitäten Barzahlungen von 2.500 Euro und mehr vorzunehmen.
Wohin soll das noch führen?
Seit nunmehr fünf Jahren leidet Spanien unter der schweren Wirtschaftskrise. Bislang nahm die Bevölkerung die steigende Arbeitslosigkeit und Armut relativ gelassen hin.
Miese Note
Der spanische Finanzminister Luis de Guindos belegt auf der Hitliste der europäischen Finanzminister, die jetzt von der Financial Times veröffentlicht wurde, den 19. und damit den letzten Platz.









