Bei dem Gipfeltreffen zwischen Europa, Lateinamerika und der Karibik, das kürzlich in Chile stattfand, begrüßte Präsident Rajoy zum ersten Mal den kubanischen Präsidenten Raúl Castro, der bereits 2008 die Nachfolge seines Bruders Fidel angetreten hatte.
Spanien
Augen auf bei Tankregelungen und Stornogebühren
Der Mietwagenmarkt ist härter umkämpft als jemals zuvor. Doch wer das günstigste Angebot wählt, zahlt am Ende nicht selten drauf. Das geht aus einem Test der Zeitschrift REISE & PREISE (www.reise-preise.de) der wichtigsten Mietwagenanbieter hervor.
Erheblich mehr Streiks im vergangenen Jahr
Im fünften Krisenjahr 2012 hat die Zahl der Arbeitskämpfe erheblich zugenommen, nachdem seit 2008 relativ wenige Streiks zu verzeichnen waren.
Formalitäten mit der Seguridad Social nur noch online
Mehr als hunderttausend Briefe hat die spanische Sozialversicherung dieser Tage an Firmen und Selbstständige auf den Kanaren geschickt, um sie darauf hinzuweisen, dass in Zukunft alle Formalitäten mit der Behörde nur noch elektronisch über Internet abzuwickeln seien.
Ständige Überwachung von 16 Banken geplant
Die schwere Finanzkrise hat in den letzten Jahren den Ruf nach einer Reform der spanischen Bankenaufsicht immer lauter werden lassen. Harsche Kritik an der spanischen Zentralbank kam sowohl aus Brüssel als auch von der Vereinigung spanischer Bankinspektoren selbst.
Spanisch ist weltweit zweithäufigste Sprache
Die spanischsprachige Welt ist im Jahr 2012 weiter gewachsen. Gegenwärtig sprechen über 495 Millionen Menschen Spanisch als Muttersprache.
Teure Reise
wei Abgeordnete des Regionalparlaments von Valencia haben die Reisekosten der Direktorin des Institutes für moderne Kunst in Valencia IVAM, in Höhe von sage und schreibe 91.000 Euro kritisiert.
Späte Reaktion
Die Stadtverwaltung von Marbella hat beim spanischen Rechnungshof die vorsorgliche Beschlagnahme von sage und schreibe 150 Besitztümern der Erben des berüchtigten und vor Jahren verstorbenen Bürgermeisters Jesús Gil y Gil beantragt.
Neue Aufgabe
Als sie im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen von ihrem Posten als Präsidentin der Regionalregierung von Madrid zurücktrat, hatte Esperanza Aguirre versichert, dass sie damit keinesfalls der Politik den Rücken kehren, sondern weiterhin dem staatlichen spanischen Tourismusförderungs-Institut Turespaña treu bleiben werde.
Der Verdacht eines Paktes schadet dem Ansehen der Krone
Der Generalstaatsanwalt Eduardo Torres-Dulce hat grundsätzlich verneint, dass es im Fall Iñaki Urdangarín, des Schwiegersohns des spanischen Königspaares, welcher der Veruntreuung öffentlicher Gelder angeklagt ist, zu einem Pakt kommen könnte.








