„Es ist nicht angenehm, einen Brief mit einer Kugel zu bekommen, doch ich messe ihm keine größere Bedeutung bei“, erklärte Javier Arenas, Vizesekretär der PP und Beauftragter für Autonomie-Politik vor der Nachrichtenagentur EFE.
Spanien
Innenministerium warnt vor Internetbetrug
Das spanische Innenministerium hat Anfang Mai vor zwei neuen, besonders perfiden Betrugswellen gewarnt, die sich derzeit im Internet verbreiten.
Andalusien (teil)enteignet die Banken
Andalusien macht Ernst im Kampf gegen die Zwangsräumungen. Ein Jahr lang hat die Regierungskoalition aus der sozialistischen PSOE und der Vereinigten Linken (IU) an einem Gesetz “über die soziale Funktion des Wohnraumes“ gearbeitet, das nun endlich verabschiedet wurde und in Kraft getreten ist. Es soll der stetig anwachsenden Welle von Wohnungsräumungen Einhalt gebieten, die in der autonomen Region mittlerweile im Durchschnitt 46 Familien täglich betrifft.
Urdangarin wird Handball-Trainer in Katar
Iñaki Urdangarin hat König Juan Carlos, seinem Schwiegervater, seine Entscheidung mitgeteilt, dass er in Doha/Katar eine Aufgabe als Co-Trainer der Handballnational-Mannschaft des Landes übernehmen werde.
Einsatzpolizisten tragen ihre Nummer auf dem Rücken
Die Beamten der Interventionstruppe der Nationalpolizei, auch Antidisturbios genannt, werden zukünftig ihre Identifizierungsnummer sichtbar auf dem Rücken tragen, wenn sie bei Manifestationen und Massenkundgebungen eingesetzt werden.
Küstenschutzzone auf 20 Meter reduziert
Die Mehrzahl der Eigentümer von Häusern in unmittelbarer Küstennähe können aufatmen. Bisher hat das spanische Küstengesetz, „Ley de Costas“, jegliche Umbauarbeiten in einem Küstenstreifen von 100 Metern Breite untersagt.
PP „wusch“ 1,3 Millionen Euro
Luis Bárcenas, der Ex-Schatzmeister der Partido Popular, hat über einen längeren Zeitraum eine Strategie entwickelt, um illegale Parteispenden durch die gestückelte Einzahlung in kleineren Beträgen zu verschleiern, die alle weniger als 60.000 Euro betrugen.
Venezuelas Präsident entrüstet über Kritik aus Spanien
Der mit knapper Mehrheit gewählte Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro hat die spanische Regierung aufgefordert, mit ihren Äußerungen vorsichtiger zu sein. Auslöser für diese Warnung war eine Erklärung von Außenminister José Manuel García Margallo im Zusammenhang mit dem Wahlergebnis vom 14. April, das mehr als knapp zugunsten von Maduro ausgefallen war.
Spanischer Konsul in Boston abgelöst
Außenminister José Manuel García Margallo hat den spanischen Konsul in Boston, Pablo Sánchez-Terán, mit sofortiger Wirkung abgelöst.
Brüssel fordert noch mehr Reformen
Als Ergebnis einer Untersuchung der wirtschaftlichen Schwächen von 13 Eu-Mitgliedsländern verlangt die EU-Kommission von Spanien ein weiteres Umdenken in der Wirtschaftspolitik. Gemeinsam mit Slowenien, das als Kandidat für den Euro-Rettungsschirm gilt, weist Spanien die stärksten wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in Europa auf.









