Das umstrittene neue Bildungsgesetz LOMCE verschafft der Katholischen Kirche wieder mehr Einfluss in den Schulen, indem die Note des Fachs Religion zum ersten Mal seit 1990 wieder versetzungsrelevant wird und auch durch das Einfließen in den Notendurchschnitt für die Vergabe von Stipendien mitentscheidend ist.
Spanien
Finanzminister nimmt Gemeinden ins Visier
Während die vieldiskutierte Kommunalreform noch immer nicht unter Dach und Fach ist, denkt das Finanzministerium bereits über eine weitere Sparmaßnahme nach.
PP stimmt gegen EU-Resolution für Medienfreiheit
Das Europaparlament hat mit einer deutlichen Mehrheit eine Resolution für eine EU-weite Überwachung der Medienfreiheit angenommen.
Rekord bei ausländischen Immobilienkäufern
Nachdem die Abschreibung auf den Eigenheimkauf am Jahresende weggefallen war, überraschte es kaum, dass im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr die Immobilienverkäufe um fast 22% abstürzten.
Steuerfahnder wollen inkognito arbeiten
Ein ganzes Paket von Maßnahmen zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung und der Nutzung von Steuerparadiesen hat der größte Berufsverband der Steuerfahnder IHE vorgelegt.
Wer besticht, der fliegt
Während der letzten Jahre geriet der nationale Unternehmerverband CEOE zunehmend in die negativen Schlagzeilen. Nun will die Organisation durch einen Verhaltenskodex ihre Mitglieder an die Leine nehmen und für Disziplin und Ordnung sorgen.
Datendieb Falciani wird nicht ausgeliefert
Der Nationale Gerichtshof in Madrid hat die Auslieferung von Hervé Falciani in die Schweiz abgelehnt. Der Franko-Italiener hatte bei seinem früheren Arbeitgeber, der eidgenössischen Privatbank HSBC, 130.000 Datensätze entwendet.
Ein Rechtsanwalt für Tiere?
Was würden Sie davon halten, wenn Sie das Schreiben eines Rechtsanwaltes in Ihrem Briefkasten vorfinden würden, das mit dem Text beginnt: „Ihre Labrador-Hündin Ilka hat mich mit der anwaltlichen Wahrnehmung ihrer Interessen bevollmächtigt.
Spanische Jugendliche sollen in Deutschland eine Zukunft bekommen
Bei ihrem kürzlichen Spanienbesuch unterzeichneten die deutsche Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und ihre spanische Amtskollegin Fátima Báñez eine Absichtserklärung, die für Tausende junger Spanier ohne Arbeit und Hoffnung die Wende bringen könnte.
125.000 Immobilienbesitzer in Spanien können aufatmen
Aller Kritik der Opposition und der Umweltschützer zum Trotz hat die regierende Partido Popular das strenge Küstenschutzgesetz erheblich gelockert. Spanienweit gelten 125.000, unmittelbar an der Küste gelegene und jahrzehntelang u.a. aus Gründen des Natur- und Landschaftsschutzes vom Abriss bedrohte Bauten nun als gerettet.
Auch auf den Kanaren war die Freude groß, schließlich bangten die Bewohner von insgesamt 70 Küstenorten viele Jahre lang um ihr Zuhause und ihre Zukunft. Nicht ohne Grund, denn die Abrissbirne hatte beispielsweise das Fischerdörfchen Cho Vito noch im Dezember dem Erdboden gleich gemacht (das Wochenblatt berichtete).










