Innenminister Jorge Fernández Díaz hat eine Verordnung herausgegeben, die besonders den Karnevalisten missfallen wird.
Spanien
Barack Obama unterstützt Alejandro Sanz
Die Greenpeace-Kampagne für den Schutz der Arktis hat endlich auch Eingang in das Weiße Haus gefunden. Alles begann am 17. September letzten Jahres. An diesem Tag sollte der spanische Pop-Sänger Alejandro Sanz, der Botschafter der Umweltorganisation Greenpeace ist, bei einer Veranstaltung in der offiziellen Residenz des amerikanischen Präsidenten auftreten.
Anti-PP-Gala
Entgegen der allgemeinen Entrüstung, dass Kultusminister Ignacio Wert der Gala ferngeblieben ist, bei der die spanischen Filmpreise – Goyas – verliehen wurden, begrüßte Parteifreundin Esperanza Aguirre seine Entscheidung.
Spanien will die „Google“-Steuer
Wenn Google und andere Suchmaschinenbetreiber Textpassagen aus Zeitungsartikeln anzeigen, müssen sie in Zukunft dafür zahlen. Das sieht ein Reformplan der spanischen Regierung vor, der am 14. Februar verabschiedet wurde.
Finanzminister Montoro will multinationale Konzerne zur Kasse bitten
Die großen börsennotierten Konzerne zahlen gerade einmal 4% Steuern, obwohl der Körperschafts-Steuersatz nominell bei 30% liegt. Regierungschef Mariano Rajoy hat schon vor einem Jahr erklärt, dass die 35 Unternehmen des spanischen Aktienindex IBEX zur Zeit seines Regierungsantritts überhaupt keine Steuern gezahlt hätten.
Die prekäre Lage des Arbeitsmarktes
Dem offen zutage getragenen Optimismus der politischen Führungsriege zum Trotz belegen die neuesten Zahlen des zuständigen Ministeriums, dass weiterhin mehr Arbeitsplätze zerstört als geschaffen werden. Im Januar stieg die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen erneut auf 4,8 Millionen an.
Kriselt es bei Felipe und Letizia?
Wie die spanische Klatschpresse seit einigen Wochen behauptet, hängt der Haussegen bei den „Príncipes de Asturias“ schon seit Längerem schief. Böse Zungen sprechen von einer Ehekrise, und es wurde zum Teil schon lang und breit erörtert, wer im Falle einer Scheidung das Sorgerecht für die beiden Töchter erhalten würde.
Zurück in die Steinzeit
Das Gesetzesvorhaben der Regierung Rajoy, die Voraussetzungen für eine Schwangerschaftsunterbrechung neu zu regeln und die im Jahr 2010 durch die Sozialisten eingeführte Fristenlösung wieder abzuschaffen, ist sowohl im Inland als auch international auf breiten Protest gestoßen.
Nach geltendem Recht können Frauen in Spanien, ähnlich wie in den meisten anderen Ländern Europas, innerhalb der ersten 14 Wochen frei über eine Abtreibung entscheiden, bei weiter fortgeschrittener Schwangerschaft muss ein Risiko für das Leben der Mutter oder des Fötus vorliegen.
Für 10 Euro den ganzen Urlaub versichert
Wer eine Flugreise ins Ausland plant, sollte eine Zusatz-Krankenversicherung haben. Denn die Karte der gesetzlichen Krankenkasse hilft selbst im EU-Ausland nur sehr begrenzt weiter. Während sich die Preise der zahlreichen Anbieter nur unwesentlich unterscheiden, weichen die Versicherungsleistungen z. T. beträchtlich voneinander ab.
USA stellt Spanien vor verzwickte Entscheidung
Die USA haben Spanien um eine Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung und für die Aufstockung ihrer Schnellen Einsatztruppe für Afrika gebeten. Das stellt die Regierung vor ein rechtliches Problem.




