Das Gericht in Pozuela de Alarcón bei Madrid hat erneut eine Klage des Ex-Präsidenten Aznar gegen die Zeitung El País abgewiesen.
Spanien
Glück gehabt
Der spanische Stararchitekt Santiago Calatrava, dem mehrere Klagen wegen stark überzogener Kosten und Bauschäden an seinen futuristischen Bauwerken ins Haus stehen, hat jetzt eine Sorge weniger.
Bankdaten nur nach Weisung einsehbar
Einmal mehr haben sich der Richterrat und die Staatsanwaltschaft erfolgreich gegen die Beschneidung von Bürgerrechten gestellt.
Staatsanleihen zum historisch günstigen Zinssatz
Die spanische Staatskasse hat Anfang Juni Staatsanleihen mit einer Laufzeit von drei und von fünf Jahren zu den günstigsten Zinssätzen aller Zeiten an den Mann bringen können.
Spanien beginnt vorzeitig mit der Rückzahlung
Die Regierung hat beschlossen, vorzeitig mit der Rückzahlung des EU-Kredits zur Rettung des Finanzsektors zu beginnen.
Russisches Wunder in Gefahr
Nachdem das Jahr 2013 mit einem historischen Rekord der Urlauberzahlen von 60,6 Millionen abgeschlossen hatte, war auch für 2014 ein Rekordjahr vorausgesagt worden. 63 Millionen erwartete man.
Rote Augen, unsicherer Gang, schleppende Sprechweise
Das konstatierten die Polizeibeamten in ihrem Bericht, als sie am frühen Sonntagmorgen gegen fünf Uhr den Richter am Verfassungsgericht Enrique López kontrollierten.
Die letzten Tage der Wildnis
Fast vierzig Jahre nach seiner ersten Umrundung Iberiens geht der Reisejournalist und Buchautor Rolf Neuhaus noch einmal auf Fahrt entlang der Küsten Festland-Spaniens und Portugals. Seine Erlebnisse beschreibt er im DuMont Reiseabenteuer „Die letzten Tage der Wildnis“.
EU-Fördergelder verschwendet
In den Jahren 2007 bis 2013 hat Europa mit vielen Milliarden Projekte in Spanien gefördert. Allein durch den Fonds für regionale Entwicklung EFRE wurden 23 Milliarden Euro für Maßnahmen zur Beseitigung regionaler Ungleichheiten zugeteilt, von denen 61,6% bereits ausgeführt und bezahlt sind. Weitere acht Milliarden kamen aus dem Europäischen Sozialfonds und 3,5 Milliarden aus dem Kohäsionsfonds, der die Umwelt und die Integration der transeuropäischen Verkehrsnetze fördert.
Generationswechsel im Königshaus
Mehr als 39 Jahre war Juan Carlos de Borbón König von Spanien. Nun hat er zugunsten seines Sohnes abgedankt. Prinz Felipe wird den Thron übernehmen.
In einer Fernsehansprache von knapp zehn Minuten erklärte der Monarch am 2. Juni seine Entscheidung. Spanien durchlebe gerade eine schwere Wirtschaftskrise und müsse nun von einer jüngeren Generation mit neuer Energie geführt werden, sagte König Juan Carlos unter anderem. Sein Sohn Felipe, so unterstrich er, sei für diese Aufgabe bestens vorbereitet und geeignet. Er könne den Wandel durchführen.





