Hugo und Lucía waren nach Auswertung der statistischen Daten durch das nationale Statistikinstitut INE 2013 die beliebtesten Vornamen für den Nachwuchs in Spanien. 5.369
Spanien
Rücküberweisungen stiegen 2014 um 7,5%
Die Beträge, welche Migranten an Familienmitglieder in ihren Herkunftsländern überweisen, waren seit mehr als einem Jahr aus der offiziellen Statistik verschwunden. Die Bank von Spanien hatte diese Angaben aus „methodischen“ Gründen aus ihrer vierteljährlichen Zahlungsbilanz gestrichen.
Zahl der Reichen in Spanien um 40 % gestiegen trotz der Wirtschaftskrise
Dem diesjährigen Wohlstandsbericht von Capgemini und RBC Wealth Management (World Wealth Report 2014) zufolge ist die Zahl der Reichen in Spanien trotz der Wirtschaftskrise
Hypotheken- und Baugeschäft nehmen wieder Fahrt auf
Parallel zur leichten Erholung der Wirtschaft werden auch wieder mehr Hypothekenverträge abgeschlossen. Das Statistikinstitut INE gab die neuesten Daten über den Abschluss von Hypotheken bekannt.
Aznar fordert mehr Einsatz von Rajoy
Sowohl bei einer Tagung der Stiftung zur Analyse und Auswertung Sozialer Themen (FAES) als auch in einem Interview mit der Tageszeitung ABC sparte Ex-Präsident José María Aznar nicht mit Kritik am aktuellen Amtsinhaber Mariano Rajoy.
Strafgesetzbuch mit Fehlern
Die Generalstaatsanwaltschaft hat Fehler im neuen Strafgesetzbuch entdeckt, das nach anderthalbjähriger Beratung im Abgeordnetenhaus am 1. Juli in Kraft getreten ist. Anhand eines Rundschreibens wurden alle Staatsanwälte darüber in Kenntnis gesetzt, dass, entgegen der Absicht des Gesetzgebers, 16 Vergehen in die Kategorie Ordnungswidrigkeit heruntergestuft wurden.
Radarüberwachung gefährdeter Straßenabschnitte
Anfang Juli veröffentlichte die Straßenverkehrsbehörde DGT zum ersten Mal in ihrer Geschichte die (ungefähren) Standorte der mobilen Radarfallen, die auf besonders gefährlichen Streckenabschnitten aufgestellt werden. Mit dieser Maßnahme zielt die DGT auf eine höhere Sensibilisierung der Autofahrer und eine Senkung der Unfälle auf Kraftfahrtstraßen ab, auf denen 80% aller Verkehrsopfer ums Leben kommen.
Amnesty International: Massive Verletzung des Menschenrechts auf angemessenes Wohnen
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat harte Kritik an Spaniens politischen Institutionen geübt, die alle internationalen Verpflichtungen zum Schutz des Menschenrechts auf angemessenes Wohnen missachtet hätten.
Gebührenwucher am Geldautomaten
Gerade in Zeiten eines schwächelnden Euro gilt es, zusätzliche Gebühren beim Abheben am Geldautomaten im Ausland zu verhindern.
Emeritierung für Richter soll abgeschafft werden
Die Regierung möchte die Figur des emeritierten Richters in der Justiz abschaffen. Die Emeritierung erlaubt es den spanischen Richtern, ihr Amt nach Erreichen des Pensionsalters bis zum 75. Lebensjahr weiter auszuüben.





