Die ehemaligen Abgeordnete und Gesundheitsministerin, Ana Mato, erhält vom Kongress eine Abfindung in Höhe von 53.463 Euro, da sie keinen Arbeitsplatz gefunden und auch sonst keine Einkünfte hat.
Spanien
Spanien wird den Pakt mit der Türkei blockieren
Die spanische Regierung hat ihre Einstellung gegenüber dem Abkommen mit der Türkei über die Zukunft der Flüchtlinge geändert. Anfangs hatte Mariano Rajoy erklärt, er stehe voll dahinter. Später schränkte er dann ein, seine Unterschrift müsse er von einem Konsens im Abgeordnetenkongress abhängig machen. Doch jetzt hat der Außenminister José Manuel García-Margallo eine neue Version ins Spiel gebracht: Er kritisierte das Abkommen zwischen der EU und der Türkei heftig und drohte damit, es beim Gipfeltreffen zu blockieren, falls es Massenausweisungen vorsehe oder die internationale und europäische Rechtsprechung in Sachen Asylrecht verletze.
Bösartiger Stadtvater
Ein Mitglied der Gemeindeverwaltung von Palafolls bei Barcelona, Óscar Bernán, hat in den Medien auf übelste Weise über Ada Colau, die Bürgermeisterin von Barcelona, hergezogen.
Neulinge in der Warteschleife
Der Start in die elfte Legislaturperiode ist für die 350 Abgeordneten und 250 Senatoren von Unsicherheit und Provisorien geprägt.
Polizeiorden für die Gottesmutter
Die Verleihung ehrenhalber des Goldenen Polizeiverdienstordens „Medalla de Oro al Mérito Policial“ an die katholische Marienfigur „Virgen de Nuestra Señora María Santísima del Amor“ durch das Ministerium von Innenminister Jorge Fernández Díaz wurde vom Nationalen Gerichtshof auf seine Rechtmäßigkeit geprüft.
Kein Nein zu Spanien
Der Chef der liberalen Partei Ciudadanos, Albert Rivera, der einen Koalitionsvertrag mit Sozialistenchef Pedro Sánchez geschlossen hat, versuchte immer wieder, Mariano Rajoy umzustimmen und seinen Pakt mit der PSOE zu unterstützen.
Verlorene Unschuld
Vicente Betoret, der Präsident der Partido Popular in Valencia sitzt in der Klemme. Erst vor kurzer Zeit hatte man ihn in dieses Amt gewählt, weil er als frei von jeglichem Korruptionsverdacht galt.
Am Ende der Show
Der Präsident der Partido Popular auf den Kanaren und Noch-Minister für Industrie und Tourismus, José Manuel Soria, hat kürzlich versichert, dass er an eine neue Regierung unter Mariano Rajoy glaubt.
Unerwünschte Person
Der Stadtrat des galicischen Pontevedra, der Stadt, die als zweite Heimat von Mariano Rajoy gilt, denn dort hatte er viele Jahre gelebt und seine politische Karriere begonnen, hat ihn zur „Persona non grata“ erklärt.
Gedächtnisschwund
Er wusste weder, wer ihm das Penthouse vermietet hat, noch die Höhe der Miete und auch nicht die Bank, bei der er die Miete bezahlt hat.






