Bei der Befragung von Ex-Justizminister Alberto Ruiz Gallardón, der beim Prozess gegen Iñaki Urdangarin, den Ehemann von Prinzessin Cristina, als Zeuge geladen war, kam es zu einem peinlichen Zwischenfall.
Spanien
„Rajoy ist nicht Merkel“
Pedro Sánchez, Generalsekretär der spanischen Sozialisten, der PSOE, lobte bei seinem Besuch in Berlin die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Deutschland sei ein Beispiel für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen, und dem werde er folgen, wenn er an die Regierung komme, erklärte er.
Erlaubtes Hobby
Pedro Antonio B.P., Beamter der Guardia Civil aus Valencia, darf in seiner Freizeit als Discjockey Platten auflegen, ohne dadurch gegen die Regeln seines Berufsstandes zu verstoßen.
Weniger Empörung, geringere Beteiligung
Die Bewegung 15-M der Empörten, die mit ihren Protestaktionen 2011 Spanien aufrüttelte, feierte am 15. Mai ihr fünfjähriges Bestehen.
Pfennigfuchser
Xavier Trias, ehemaliger Bürgermeister von Barcelona und derzeitiger nationalistischer Stadtverordneter, muss sich für seine Reisekosten auf die Insel Menorca rechtfertigen, wo er ein Ferienhaus besitzt.
Pedro Sánchez stellt Schattenkabinett vor
Unmittelbar vor seiner Kurzreise nach Berlin hat Pedro Sánchez in Barcelona sein sogenanntes „Schattenkabinett“ vorgestellt. Ein Kabinett und ein Beraterteam, das sich paritätisch aus erfahrenen Politikern und „neuen Werten“ in der sozialistischen Partei zusammensetzt, sollen ihm zur Seite stehen. Vorausgesetzt natürlich, dass es ihm gelingt, die neue Regierung zu bilden. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Katalonien sind darunter.
15M besucht Occupy
Vor fünf Jahren war Ada Colau, heute Bürgermeisterin von Barcelona, mit ihrem kleinen Sohn, der damals gerade vier Wochen alt war, bei den Protestaktionen der Bewegung 15M „die Empörten“ mit dabei, die am 15. Mai seit fünf Jahren bestand.
Pakt über die Kostensenkung der Kampagne gescheitert
Gleich beim ersten Versuch, die Wahlkampagne kostengünstiger zu gestalten, gingen die Vertreter der Parteien ohne Ergebnis auseinander. Die unterschiedlichen Interessen der wichtigsten Parteien verhinderten ein Abkommen, um die Summe von 130 Millionen Euro zu verringern, welche die Wiederholung der Wahlen am 26. Juni kosten wird.
Bankia erlässt Selbstständigen die Konto- und Kartengebühren
Das Geldinstitut Bankia bietet seit Neuestem für Selbständige und Unternehmen eine Reihe von Dienstleistungen gebührenfrei an, um den Marktanteil in diesem Sektor zu erhöhen.
„Nur eine Debatte zu viert auf neutralem Boden“
Die Wahlkampagne für den 26. Juni, die offiziell erst am 10. Juni beginnen darf, ist bereits in vollem Gang. Nach der Ansicht von Experten ist sie so wichtig wie nie zuvor, denn sie soll nicht nur die „Wahlverweigerer“ eines Besseren belehren sondern auch die enttäuschten Wähler umstimmen.







