Dem nächsten Aufsichtsrat des staatlichen spanischen Fernsehens RTVE werden keine Vertreter der beiden größten Gewerkschaftsverbände angehören.
Politik
Konsolidierung bis zu einer gewissen Grenze
Nachdem der Internationale Währungsfonds (IWF) durchblicken ließ, Spanien von einer Konsolidierung „auf Teufel komm raus“ abzuraten, nahm Wirtschaftsminister Luis de Guindos öffentlich Abstand vom absoluten Sparkurs.
Santa Cruz’ Projekte in Gefahr
Wie alle anderen Behörden ist auch das Rathaus von Santa Cruz über den neuen Staatshaushalt und dessen Kürzungen empört, denn sowohl die Beendigung von Großprojekten als auch andere wichtige Vorhaben sind in Gefahr.
Science-Fiction-Gehälter
Finanzminister Cristóbal Montoro hat sich mächtig mit dem staatlichen spanischen Fernsehen Television Española angelegt.
Die Justiz geht gegen die Marihuana-Plantage vor
Wie die Regierungsdelegation in Barcelona kürzlich mitteilte, hat das Verwaltungsgericht von Tarragona die Klage der Abogacia del Estado, der staatlichen Direktion für Rechtsfragen, die dem Justizministerium untersteht, angenommen, um die Initaitive der Gemeinde Rasquera bei Tarragona auszubremsen, die auf Gemeindegelände eine Marihuanaplantage genehmigt hatte (das Wochenblatt berichtete).
Tempo 130 in Sicht?
Während im Laufe des vergangenen Jahres Wissenschaftler, Umweltschützer und Experten für Verkehrssicherheit für ein Tempolimit auf den Autobahnen plädierten und tatsächlich für mehrere Monate 110 Stundenkilometer vorgeschrieben waren, denkt Innenminister Jorge Fernandéz Díaz jetzt über Tempo 130 nach.
Sozialisten klagen vor dem Verfassungsgericht
Die Sozialistische Partei PSOE wird in den nächsten Tagen beim Verfassungsgericht eine Klage gegen das kürzlich von der Regierung verabschiedete Dekret über eine Steueramnestie einreichen.
Maßnahmen zur Verhinderung von Steuerbetrug
Die Regierung hatte von allen Seiten Kritik erfahren, als sie ihre große Steueramnestie propagierte. Nur mit zehn Prozent der hinterzogenen Summe müssen Steuerpflichtige ihr Schwarzgeld versteuern, wenn sie sich bis November dieses Jahres für eine Selbstanzeige entscheiden.
Residentenrabatte in Gefahr?
Am 30. März präsentierte die Zentralregierung den neuen Staatshaushalt, der um 27,3 Milliarden Euro beschnitten wurde. Auch die Kanaren sind von den Kürzungen betroffen.
Debatte zur Lage der Region
Am 20 und 21. März fand im kanarischen Parlament in Santa Cruz de Tenerife die Debatte zur Lage der Region statt, die sich aufgrund der jüngsten Ereignisse insbesondere um das Thema Ölförderung vor den kanarischen Küsten drehte.







