Am 29. Mai stattete Youssou N’Dour, Minister für Tourismus und Kultur im Senegal, Teneriffa einen Besuch ab. In nur fünf Stunden traf er sich einzeln mit den wichtigsten politischen Würdenträgern und stellte die Weichen für gemeinsame Zusammenarbeit und Zukunftsprojekte.
Politik
Knappe Mehrheit
Das Drama um die leere Kasse und die knappe Regierungsmehrheit hat bei der Gemeinde von Burjassort bei Valencia zu einer grotesken Maßnahme geführt.
Hilfsorganisationen sollen einspringen
Die Gesundheitsreform sorgt weiterhin für Polemik, schließt sie doch illegale Einwanderer aus dem Gesundheitssystem aus (bis auf Notfälle) und bricht so mit dem Prinzip der universalen Sozialversicherung.
In einem Boot mit Merkel
Ende Mai kam in Chicago auf dem NATO-Gipfel die politische Weltspitze zusammen. Am Rande des Gipfels bat Bundeskanzlerin Angela Merkel den spanischen Präsidenten Mariano Rajoy zu einem Treffen.
Sparen ja, aber wo?
Nachdem der neue, stark gekürzte Staatshaushalt beschlossen war, standen die autonomen Regionen vor der Aufgabe, ihre eigenen Haushalte an die neue Lage anzupassen.
Kampf gegen die Schulden
Der Schuldenberg von Puerto de la Cruz wächst weiter. Mit 13 Millionen Euro Schulden bei privaten Gläubigern (Stand: April 2012) ist die Stadt die am höchsten verschuldete Gemeinde im Norden Teneriffas.
Manifest gegen Zwangsräumungen
Die Wirtschaftskrise verschlimmert sich, die Arbeitslosigkeit nimmt zu, immer mehr Menschen können ihre Hypotheken nicht mehr bedienen und verlieren ihr Zuhause.
Es könnte auch anders gehen …
Die Entscheidung der kanarischen Regierung, das Finanzloch insbesondere durch Steuererhöhungen zu stopfen (das Wochenblatt berichtete), sorgt weiterhin für regen Protest. Eine Gruppe öffentlicher Angestellter, die die Kürzungen der eigenen Gehälter strikt ablehnt, stellte jüngst einen alternativen Sparplan auf, der das nötige Geld durch mehr Einsparungen locker machen könnte.
Keine Kürzungen bei der Franco-Familie
Die starken Abstriche, welche die Regionalregierung von Galicien beim Etat für Erziehung und Kultur vornehmen musste, betreffen nicht den Vertrag, der jährlich mit den Erben Francos geschlossen wird.
EU sieht schwarz
Am 11. Mai beherrschten zwei Meldungen die spanischen Nachrichten: zum einen die neuesten Regierungsmaßnahmen zur Sanierung des Finanzsektors, zum anderen die erschreckenden Prognosen der EU für das Land.







