Nach Bekanntwerden der Regierungsinitiative, den Immobilienüberschuss mithilfe einer Lockerung des Aufenthaltsgenehmigungsrechtes abzubauen (das Wochenblatt berichtete), meldete sich nun der russische Botschafter Yuri Korchagin zu Wort und bestätigte, in Russland würde man eine solche Regelung lebhaft begrüßen.
Politik
Rivero kritisiert staatlichen Größenwahn
Regionalpräsident Paulino Rivero äußerte sich jüngst in seinem Internet-Blog zu dem Schwarzen Peter, der den autonomen Regionen im Zuge der Schuldenkrise Spaniens zugewiesen wird und unterstellte stattdessen dem Staat, unter „Elefantiasis“ zu leiden.
Der letzte Sparhaushalt?
Zum vierten Mal in Folge hat Teneriffas Inselverwaltung bei der Aufstellung des Haushaltsplanes starke Einsparungen vorgenommen, um die Schulden endlich in den Griff zu bekommen.
Wichtige Partner
Von Teneriffas Cabildo aus werden die Bemühungen um eine Partnerschaft und enge Zusammenarbeit mit dem Nachbarland Senegal fortgesetzt. Cabildo-Präsident Ricardo Melchior reiste Anfang Dezember in das afrikanische Land, um sich mit dem dortigen Präsidenten Maky Sall zu besprechen.
Francisco Niño als Nachfolger Reveróns bestätigt
Arona hat einen neuen Bürgermeister. Im Gemeinderat wurde José Francisco Niño von der Coalición Canaria (CC), bisher Gemeinderat und stellvertretender Bürgermeister, mit den Stimmen der Nationalisten und der Partei „Bürger für Arona“ gewählt, um das Vakuum zu füllen, das durch den Rücktritt des bisherigen Bürgermeisters, José Alberto Gonzáles Reverón, entstanden war.
Wilder Stier
José Ignacio Wert, zuständig für Erziehung und Kultur im Kabinett von Mariano Rajoy, gilt als der „bestgehasste“ Minister mit der geringsten Sympathie-Quote der Regierung.
Steiler Aufstieg
Rafael Bengoa, zurzeit noch Ressortleiter für das Gesundheitswesen bei der baskischen Regierung und international anerkannter Experte für Gesundheitsfragen, ist sozusagen die Treppe hinaufgefallen.
Sozialer Alarm
Den elf regionalen spanischen Volksverteidigern sind die Probleme der Menschen nicht gleichgültig, die wegen ihrer Hypothekenschulden ihr Heim verlassen müssen.
Angriff gegen den Verfassungs- und Rechtsstaat
Die Entscheidung der Regierung, vier wegen Folter verurteilte katalonische Polizisten gleich zwei Mal zu begnadigen und den Willen der Justiz bewusst und willentlich zu untergraben, hat die Richterschaft erzürnt.
Anwälte, Verbraucher und Gewerkschaften gemeinsam gegen den Justizminister
Die Reformen, welche Justizminister Alberto Ruiz Galardón auf dem Justizsektor einführen will, haben eine Protestwelle ausgelöst, die sich wie ein Flächenbrand in den betroffenen Sektoren ausbreitet.







