Die katalanische Gesundheitsbehörde hat der Familie eines inzwischen verstorbenen Mannes über 60.000 Euro Schmerzensgeld und Entschädigung dafür gezahlt, dass seine tatsächliche Krankheit zu spät festgestellt wurde.
mehr
Da waren es nur noch zwei
Der kanarische Bergsteiger Juan Diego Amador hat in Südamerika den Aconagua (6.962 m) bezwungen. Zusammen mit seinem Expeditionspartner Ricardo Valencia erreichte der Alpinist aus La Laguna am 22. Januar den Gipfel.
Weitere Maßnahmen für Fahranfänger gefordert
Im Schnitt kommen täglich vier junge Menschen zwischen 15 und 29 Jahren auf Spaniens Straßen ums Leben.
Lebensretter kamen zu spät
In Puerto de la Cruz sprangen kürzlich zwei Ortspolizisten und ein senegalesischer Zuwanderer ohne lang zu fackeln ins aufgewühlte Meer, um einem mutmaßlichen Selbstmörder das Leben zu retten.
Die Top-Themen der aktuellen WOCHENBLATT-Ausgabe!
Das Wochenblatt – die Zeitung der Kanarischen Inseln – informiert alle 14 Tage deutschsprachige Touristen und Residente über Aktuelles und Interessantes von den Kanarischen Inseln.
Chaos nach Streik am Flughafen von Fuerteventura
Großes Chaos herrschte am ersten Februarwochenende am Flughafen von Fuerteventura. Durch einen Streik des Bodenpersonals war vor allem die Gepäckabfertigung lahmgelegt. Neben Iberia-Flügen waren
Wieder Festnahmen wegen Timesharing-Betrugs
Die Spezialeinheit der Nationalpolizei für organisiertes Verbrechen konnte Ende Januar eine Bande ausheben, die im Bereich des Timesharing betrügerische Geschäfte betrieben hatte. Bereits seit
Schnee am Teide: Besucheransturm erwartet
Die Inselverwaltung erwartet für das Wochenende einen Besucheransturm im Teide-Nationalpark und hat die so genannte „Operation Schneefall“ aktiviert. Der erste Schneefall des Jahres lockt
Präsident der Kanarischen Regierung zieht sich zurück
Der amtierende Regierungspräsident der Kanarischen Inseln, Adán Martín, wird bei der nächsten Wahl nicht mehr für dieses Amt kandidieren. Das hat er am Dienstag
Vorstufe zur Gewalt
Eine großangelegte Umfrage des Fraueninstituts in Spanien hat aufgezeigt, dass 9,6 % der spanischen Frauen (1,8 Millionen) im letzten Jahr irgendeine Äußerung von häuslicher Gewalt im Sinne einer so genannten „technischen Misshandlung“ widerfahren ist.

