Wie das kanarische Tourismusressort mitteilte, lieferten die Passagierzahlen auf den kanarischen Flughäfen im Oktober ein außerordentlich gutes Ergebnis.
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Rindfleischqualität
Im Rahmen der Untersuchungen einer Doktorandin des renommierten Professors Arturo Hardisson der Universität La Laguna, wurde die erstklassige Qualität vom Fleisch der „Inselkühe“ festgestellt.
Strom und Wasser für alle
Das Regionalparlament hat die Kanarische Regierung beauftragt, sich in Madrid dafür einzusetzen, hilfsbedürftigen Familien per Gesetz die Strom- und die Wasserversorgung zu gewährleisten.
Flüchtlingsboot kentert bei Rettung
Deutlich mehr Flüchtlingsboote als in den letzten Jahren sind wieder auf den Routen zwischen der afrikanischen Küste und den Kanarischen Inseln unterwegs.
Am 18. November wurde von einem Flugzeug der spanischen Seenotrettung aus ein treibendes Boot entdeckt, das sich etwa 237 Kilometer von den Kanaren und 37 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt befand.
Spektakuläre Rettungsaktion
Riesenglück hatte am 27. Oktober ein 81-jähriger Autofahrer, der mit seinem Wagen aus ungeklärten Gründen einen Abhang hinunterstürzte.
Einheit zum Wohle der Gemeinden
Die Bürgermeister der Gemeinden La Orotava und Santa Úrsula im Norden Teneriffas haben sich neulich getroffen, um gemeinsam über verschiedene Angelegenheiten zu beraten, die beide Gemeinden betreffen.
Solidarität mit dem Saharauischen Volk
Von jeher fühlen sich die Canarios nicht nur durch die geografische Nähe der Westsahara und dem Saharauischen Volk verbunden.
Finanzspritze für Schnellstraßenring
Die Fertigstellung des Schnellstraßenrings rückt in greifbare Nähe. Im Haushalt 2016 der Regionalregierung wurde ein Posten von 15 Millionen Euro vorgesehen, mit dem der südliche Teil zwischen Adeje und Santiago del Teide endgültig vollendet werden könnte.
Gräber-Not auf dem Friedhof von Arona
Zu Allerheiligen wurden die Gräber auf den Friedhöfen der Kanaren besonders üppig geschmückt.
35 Mio. Euro Schaden
Unmittelbar nach den starken Regenfällen, die zwischen dem 20. und 24. Oktober auf Gran Canaria niedergingen, führten das Cabildo und die Gemeinden Las Palmas und Telde eine Bestandsaufnahme der Schäden an öffentlichen Anlagen durch. Diese belaufen sich auf etwa 35 Millionen Euro.






