Die Konzertreihe „Caprichos Musicales de la Isla Baja“ im Nordwesten Teneriffas findet bis Ende Juli zum elften Mal statt. Auch in diesem Jahr bietet dieses Festival Musik auf Plätzen und an schönen Orten der Gemeinden Garachico, Los Silos, Buenavista und El Tanque.
Auch dieses Jahr bilden wieder ganz unterschiedliche musikalische Stile das Programm. Von Klassik und Choral über Gitarren- und Klavier-Recitals bis hin zu Auftritten von Musikkapellen, Gospel und Zarzuela. Bei fast allen Konzerten ist der Eintritt frei.
Kultur
Fiestas El Sauzal
Die Gemeinde El Sauzal feiert im Juni die Fiestas de San Pedro zu Ehren ihres Schutzpatrons und hat ein umfangreiches Festprogramm zusammengestellt.
Al Paso de la Cumbre
Am 3. Juli wird in Santiago del Teide wieder mit der Veranstaltung „Al Paso de la Cumbre“ an die Zeiten im vergangenen Jahrhundert erinnert, in denen die Landbevölkerung Teneriffas über die Pfade und Wege, die die Ortschaften verbanden, den Tauschhandel betrieben.
„Papas y Medianías“
Ein Einblick in die Landwirtschaft Am Samstag, dem 25. Juni wird in La Orotava ein Ausflug in die landwirtschaftlich genutzten Gebiete oberhalb der Stadt
Für manche Dinge zahlt man kein Übergepäck …
„Lichtblicke“ der deutschen Seelsorger auf Teneriffa – diesmal von Pfarrer Patrick Lindner, Katholische Gemeinde Teneriffa Nord „Endlich Ferien!“ – In Deutschland beginnt dieser Tage
The Blues Brothers
Neu im Programm von „Legends Live“ Eine neue musikalische „Legende“ wird dem Programm der Konzertreihe „Legends Live“ hinzugefügt: Am 19. August werden The Blues
Darm mit Charme
Alles über ein unterschätztes Organ
Fiesta de la Música
Ein Tag voller Musik in La Laguna Nach dem Vorbild der Fête de la Musique findet am 25. Juli in La Laguna die „Fiesta
Festival del Mar
Auf La Graciosa Keine Autokorsos stören die Idylle der kleinen Nachbarinsel von Lanzarote. Doch zwischen dem 27. Juni und 3. Juli verwandelt sich das
Wandern und entdecken
Jahrelang war der Barranco del Infierno wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Die Straße zur Punta de Teno ebenso. Umfangreiche Sicherungsarbeiten an den steilen Wänden brauchten Zeit und kosteten vor allem viel Geld. So ist es wenig verwunderlich, dass an manchen Wegen nur die Schilder vor sich hin rosten, die den Durchgang wegen Steinschlaggefahr verbieten, aber keine Maßnahmen ergriffen werden, um den Weg wieder begehbar zu machen. Ärger und Enttäuschung sind nachvollziehbar, wenn deswegen Touren abgebrochen werden müssen oder nicht mehr durchführbar sind. Andererseits: Gebirge ohne Steinschlag gibt es nicht, und vulkanische Gebirge machen da keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil. Die heftigsten Bergstürze, Mega-Ereignisse der Erdgeschichte, prägten das Aussehen der vulkanischen Hochgebirge, also auch der Feuer-Inseln, die wie einst das Teno-Gebiet aus dem Ozean aufstiegen. Auf unseren Wanderungen dort begegnen wir Spuren dieser Ereignisse. Und manchmal erkennen wir sie.







