Die schweren Waldbrände auf La Gomera waren eine Katastrophe für die Menschen auf der kleinen Kanareninsel. Und für die Natur, denn ein wesentlicher Teil des einzigartigen Nationalparks Garajonay ist abgebrannt. Dieser Nationalpark steht als UNESCO Weltnaturerbe unter höchstem Schutz.
Kanarische Inseln
Der Hafen von Garachico erwacht zum Leben
Der vor vier Monaten eröffnete neue Hafen von Garachico wartet weiterhin auf den regen Bootsverkehr, den man sich von der 31 Millionen Euro teuren Anlage versprach, die unter anderem auch zur Ankurbelung der Wirtschaft in diesem Inselgebiet dienen soll. Als warte der „Geisterhafen“ darauf, aus seinem Dornröschenschlaf wach geküsst zu werden, dümpeln ein paar Dutzend Boote an den Anlegern vor sich hin, welche zusammen Platz für bis zu 200 Fischerei- und Sportboote bieten.
Islas Airways schuldet Gehälter
Die kanarische Fluggesellschaft Islas Airways scheint in ernsten finanziellen Schwierigkeiten zu stecken.
Aronas Gemeinderäte spenden Weihnachtsgeld
Aronas Bürgermeister José Alberto González Reverón hat angekündigt, dass seine Gemeinderäte ihr Weihnachtsgeld der Lebensmittelbank spenden werden, wie es auch schon in Adeje beschlossen worden ist.
Residentenrabatt in Gefahr
Am 13. September genehmigte der spanische Senat einen Antrag der Partido Popular (PP), der auf den Kanarischen Inseln für Empörung sorgte. Denn er öffnet der Regierung eine Hintertür, um den Residentenrabatt bei Reisen zwischen den Inseln und zum Festland zu kürzen oder sogar komplett abzuschaffen.
„Die Krise hat die Inseln um dreißig Jahre zurückgeworfen“
Mit diesen Worten beginnt der Präsident von Caritas Teneriffa, Leonardo Ruíz del Castillo, den Bericht über die Arbeit seiner Organisation auf den Kanarischen Inseln in den letzten dreißig Jahren.
Schwimmer feierten große Erfolge
Bei den Paralympics in London glänzte eine 18-Jährige von Teneriffa. Michelle Alonso gewann nicht nur die Goldmedaille über 100 m Brust in der Klasse S14 sondern stellte auch noch einen neuen Weltrekord auf.
Erste Gefängnisstrafe wegen Tierquälerei auf den Kanaren
Schäferhündin Vela ist zu einem Symbol des Tierschutzes auf den Kanarischen Inseln geworden. Ihre schreckliche Leidensgeschichte berührte vor fünf Jahren viele tierliebe Menschen auf Teneriffa. Nun hat die Verurteilung ihres Peinigers zu einem bahnbrechenden Sieg für den Tierschutz geführt.
Warten auf Regen
Der Wassermangel auf den Inseln bereitet weiterhin Sorge, und die kurzfristigen Aussichten geben kaum Hoffnung auf Regen. Der Sommer kann noch dauern, und die Lage spitzt sich immer weiter zu.
Wie auf dem Mars
„Kein anderer Ort in Europa ist dem Mars so ähnlich wie Minas de San José“, sagte der spanische Robotik-Spezialist Alberto Medina und meinte damit das sandige Terrain mit kraterähnlichen Senken und einer kargen Vegetation am Fuß des Teide. Wieder einmal haben sich Wissenschaftler die Lavalandschaft von Teneriffas Nationalpark ausgesucht, um Tests mit neuen Mars-Rovern durchzuführen.
Bereits vor einem Jahr war ein Team einer EADS-Tochtergesellschaft mit einem Protoypen in den Cañadas unterwegs, um das Vehikel für das Raumsondenprojekt ExoMars der Europäischen Weltraumorganisation ESA im Jahr 2018 zu testen.








