La Gomera hat mit mehr als 100.000 Palmen den größten Bestand auf dem gesamten kanarischen Archipel. Die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) ist ein Wahrzeichen der Kanarischen Inseln und wurde unter Naturschutz gestellt.
Kanarische Inseln
Martiánez-Cafés steht der Abriss endlich bevor
Die Tage der beiden Gastronomie-Gebäude am Martiánez-Strand in Puerto de la Cruz scheinen nun endgültig gezählt.
Barranco del Infierno bleibt vorerst gesperrt
Wieder ist ein Jahr vergangen, ohne dass die Schlucht Barranco del Infierno wiedereröffnet wurde. Das beliebte Ausflugsziel in Adeje wurde 2009 nach dem tragischen Tod eines deutschen Wanderers durch einen Steinschlag gesperrt. Der Zugang ist verschlossen, der Zutritt verboten. Das Umweltamt des Cabildos bemüht sich nach eigenen Angaben um die Klärung der Rechtstlage.
Zwei Engel zwischen Himmel und Hölle
Der eine kniet im Höllenfeuer mit verkohltem Körper und abgebrannten Flügeln: Ein Seraph. Sein Schöpfer Alexey Shvarkov aus St. Petersburg gab seiner Skulptur den beziehungsreichen Titel „The day after“.
Die Renaissance des Waldes
Wenn man Berichte über die häufigen Waldbrände liest und die Angaben darüber, wie viele Hektar Baumbestand jedes Mal vernichtet werden, schleicht sich schnell das Gefühl ein, bald werde von Teneriffas Wäldern nicht mehr viel übrig sein.
Die Strände Playa Jardín und Martiánez werden gesäubert
Der heftige Regen an Heiligabend hat nicht nur in den höher gelegenen Orten von La Orotava und Los Realejos Spuren hinterlassen. Die Wassermassen, die durch die Schluchten und Kerbtäler Richtung Meer flossen, brachten Geröll und Müll mit sich, der sich an den Mündungen der Barrancos sammelte.
Stromtrasse unter die Erde verlegt
Los Realejos ist schöner geworden. Wo noch vor Kurzem hässliche Strommasten aufragten und Kabel das Landschaftsbild störend in Streifen schnitten, kann der Blick jetzt wieder frei schweifen.
Moringa, und der Mensch blüht auf!
„Moringa oleifera?“ „Noch nie davon gehört.“ Was wie ein wohlklingender indischer Frauenname klingt, kommt ursprünglich tatsächlich aus Indien, vom Fuße des Himalaya und wird jetzt auch in großem Stil auf den kanarischen Inseln, vor allem auf Teneriffa, angebaut. Warum?
Bewahrung der Tradition
Mit dem Ziel, die kanarische Jugend an ihre Wurzeln zu erinnern und die Traditionen zu bewahren, stehen in den Schulen von Fuerteventura unter dem Motto „No olvides lo nuestro“ verschiedene kanarische Sport- und Spielarten auf dem Plan.
Im Zeichen des Trüffels
Der große Gastronomiegipfel in Madrid, die „Madrid Fusión“, ist alljährlich Treffpunkt für Köche und Gastro-Experten aus aller Welt. Hier werden die neuesten Küchentrends und Food-Innovationen vorgestellt, Kontakte geknüpft und nicht nur im Kochtopf, sondern auch ordentlich die Werbetrommel gerührt. Grund genug für die Kanarischen Inseln, diesen wichtigen Termin nicht zu verpassen.










