BinterCanarias und die portugiesische Airline SATA haben ein Codesharing-Abkommen getroffen, welches das Flugangebot von Binter um einige Ziele erweitert. So kann die kanarische Fluggesellschaft nun das ganze Jahr über Flüge nach Madeira anbieten und in ihr Streckennetz die neuen Destinationen Porto Santo (Inselgruppe Madeira), Sao Miguel (Azoren) und Faro aufnehmen.
Kanarische Inseln
TUI-Hollys für die hundert besten Hotels weltweit
Jetzt ist es entschieden. Die Befragung der Gäste von Europas größtem Reiseveranstalter, der TUI, ist ausgewertet, und die Gewinner der TUI-Hollys 2013 stehen fest.
Titsa will Buslinien anpassen
Titsa arbeite an einer Änderung des Linien- und Fahrplanes im Inselsüden, gab Manuel Ortega vom Cabildo im Gespräch mit der Zeitung Diario de Avisos bekannt.
Rostgans fühlt sich auf Fuerteventura pudelwohl
Vor fast 20 Jahren wurde auf Fuerteventura die erste Rostgans (Rote Kasarka) entdeckt.
Cabildo plant Fährverbindung nach Marokko
Die Inselregierung verhandelt derzeit mit Marokko und der Europäischen Union über die Einrichtung einer Fährverbindung mit dem nordwestafrikanischen Staat, gab Carlos Alonso, Leiter der Ressorts Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit, im Gespräch mit der Zeitung Diario de Avisos bekannt.
La Orotavas Strände: Betreten auf eigene Gefahr
Wieder ist ein Jahr ins Land gezogen, ohne dass die Gemeinde La Orotava es geschafft hat, den Zugang zum Strand Los Patos instandzusetzen.
1-1-2 ‘tweetet’ auch auf Deutsch
Die kanarische Rettungsleitstelle 1-1-2 wird zukünftig im Falle einer Wetterwarnung über ihr Profil bei Twitter @112canarias auch auf Deutsch informieren.
6.000 Kinder können auch im Sommer in der Schule essen
Um die Not, in die viele Familien durch die Krise geraten sind, zu lindern, öffnen in diesem Sommer rund 162 Schulen ihre Pforten, damit Kinder dort auch während der Ferien in der Schulkantine essen können.
Regionalregierung glaubt nicht an einen Urlauberansturm
Während ein Ende der politischen Krise in Ägypten nicht in Sicht ist und das deutsche Auswärtige Amt bereits von Reisen in das Nildelta, auf den Sinai und in das ägyptisch-libysche Grenzgebiet abgeraten hat, scheinen sich die Reiseveranstalter bereits nach Alternativen für ihre Kunden umzuschauen und besonders an den Kanarischen Inseln interessiert zu sein.
Gute Nachrichten für kanarische Unternehmen
Nachdem Regionalpräsident Paulino Rivero vor Kurzem in Brüssel auf die Not vieler kanarischer Unternehmen aufmerksam gemacht und um finanzielle Unterstützung gebeten hatte (das Wochenblatt berichtete), erreichte nun eine positive Nachricht die Inseln:






