Pläne für neue Fünfsternehotels werden bis auf Weiteres auf Eis gelegt

Am 11. März hat das Verfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde des Ministerrates gegen die im Tourismusgesetz der Kanaren aufgenommene Genehmigung zum Bau neuer Fünf- jedoch keiner Viersternehotels zugelassen und die entsprechenden Absätze zumindest vorübergehend ausgesetzt.
Das im Sommer 2013 verabschiedete Gesetz zur touristischen Modernisierung – Ley de Renovación y Modernización Turística – hob den 2003 verhängten, eine unkontrollierte Massenbebauung verhindernden Baustopp für touristische Unterkünfte – „Moratorium“ genannt – teilweise auf.

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Mehr Flüge für deutsche Touristen

Anfang März traf sich in Berlin wieder alles was in der Tourismusbranche Rang und Namen hat. Fünf Tage lang präsentierten sich 10.000 Unternehmen der Reisebranche aus 189 Ländern den Besuchern der Internationalen Tourismus-Börse ITB, knüpften Geschäftskontakte an und erspürten und setzten die neuesten Urlaubstrends.
Für die Kanareninseln ist die ITB alljährlich ein wichtiger Termin, sind doch die Deutschen treue Spanienurlauber.

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Ölfund nur 100 km vor Fuerteventura

Die von Cairn Energy, Genel Energy und Marokkos Amt für Rohstoffe und Bergbau angeheuerte Bohrplattform „Cajun Express“ ist in marokkanischen Gewässern, 38 km von der marokkanischen und 100 km von Fuerteventuras Küste entfernt, auf Erdöl gestoßen.
Seit Wochen führt das Konsortium in einem Gebiet, das an die Repsol zugeteilten Seegebiete angrenzt, Sondierungen durch. Im Sektor „Juby Maritime I“ wurde man nun in 3.100 m tiefen Gesteinsschichten, die dem Oberjura zugeordnet werden, fündig, wie es schon 1986 bei Versuchen, nur zwei Kilometer entfernt, der Fall war.

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Zwanzig-Meter-Wal geborgen

Immer wieder tauchen an den kanarischen Küsten Walkadaver auf. Die toten Meeressäuger werden von den Strömungen an die Strände geschwemmt, und nicht immer handelt es sich um verunglückte Tiere. Bei einem am 17. Februar in La Caleta del Barco (zwischen Majanicho und Corralejo auf Fuerteventura) aufgetauchten toten Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata) konnten beispielsweise keine äußerlichen Verletzungen festgestellt werden, sodass ein natürlicher Tod vermutet wird.

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