Regierung und Unternehmer gehen die Erneuerung veralteter Unterkünfte im Inselsüden an

Das Forum der Freunde von Teneriffas Süden (FAST) hat Anfang April ein informatives Frühstück veranstaltet, um den im Inselsüden ansässigen Unternehmern die Möglichkeit zu geben, sich über die Zukunft auszutauschen und ihre Fragen an den ebenfalls geladenen Regionalpräsidenten Paulino Rivero zu richten.

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„Noch ärmer als wir dachten“

Im Rahmen einer Studie der Sparkassen-Stiftung „Funcas“ ist festgestellt worden, dass die Zahl der Menschen, die auf den Kanarischen Inseln unterhalb der Armutsgrenze leben, weitaus höher ist, als bislang angenommen wurde. Wenn die reale Entwicklung der Lebenshaltungskosten seit Beginn der Krise angesetzt wird, leben nahezu vierzig Prozent der Bevölkerung in Armut. Das hat sehr viel mit der Tatsache zu tun, dass die Kanaren ein touristisches Gebiet mit spürbar höheren Lebenshaltungskosten sind.

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Kanarisches Bildungsressort will zweisprachigen Unterricht fördern

Das kanarische Bildungsressort hat erkannt, wie wichtig Sprachkenntnisse in der heutigen Zeit sind, vor allem in einer wirtschaftlich vom Tourismus getragenen Region. Seit Jahrzehnten kommt der Sprachunterricht an spanischen Schulen zu kurz. Auch auf den Kanarischen Inseln sind die Sprachkenntnisse von Schülern öffentlicher Schulen dürftig.

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Regulierung der Vermietung von Ferienwohnungen gefordert

Die Problematik rund um die Vermietung von Ferienwohnungen auf den Kanarischen Inseln schlägt immer höhere Wellen. Drakonische Strafen von 18.000 bis 60.000 Euro drohen Immobilienbesitzern, die ihr Eigentum tage- oder wochenweise an Feriengäste vermieten. Was woanders ganz selbstverständlich ist, wird von der kanarischen Regierung – getrieben von der mächtigen Lobby der Hotelbesitzer – gnadenlos verfolgt.

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