Eines Morgens, 9:00 Uhr. Ich warte auf der von Straßen umschlossenen Insel am Portillo auf meine Gäste, eine Familie mit zwei Kindern, die mit meiner Hilfe Teneriffa etwas kennenlernen wollen. Sie kommen aus Güímar, ich aus Puerto. Hier ist ein guter Treffpunkt.
Kanarische Inseln
Denkmal für Telesforo Bravo
Im Teide Nationalpark wurde kürzlich ein Denkmal zu Ehren des Naturforschers Telesforo Bravo enthüllt, das von den drei Gemeinden des Orotavatals (Puerto de la Cruz, La Orotava und Los Realejos) in Auftrag gegeben worden war.
Grüner Star
Das Glaukom oder Grüner Star ist eine Augenkrankheit, die den allmählichen, stufenweisen Verlust der Sehkraft mit sich bringt. Sie kann sich durch Symptome bemerkbar machen, aber auch lange unentdeckt bleiben.
100 Betten und keine OPs
Im kommenden Jahr wird das kanarische Gesundheitsministerium 3,8 Millionen Euro für das Südkrankenhaus aufwenden. Viel zu wenig meinen die Bürgerinitiative „Plataforma Pro Hospital del Sur“ und die Bürgermeister aller Gemeinden im Süden Teneriffas.
Zerstörerische Hilfe
Der überaus erfolgreiche Hallenfußballclub Uruguay Tenerife verliert seine besten Spieler und steht vor dem Ruin.
Der Lesezirkel bringt’s…
Seit 15 Jahren beliefert Lust auf Lesen S.L. nicht nur Friseure, Ärzte, Notare, sondern auch überwiegend Privathaushalte, pünktlich und zuverlässig – Woche für Woche – im Norden und Süden der Insel.
In der Boutique B. im Columbus-Center
Welche Frau hat nicht schon einmal vor ihrem Kleiderschrank gestanden und verzweifelt ausgerufen: „Ich hab nichts anzuziehen“! Das ist natürlich nicht wörtlich zu verstehen, aber das Kleidungsstück sollte ja unbedingt zum Typ passen.
26.200 Bewerber für 719 Stellen
Das Universitätskrankenhaus HUC in Santa Cruz wird im kommenden Jahr Teile seiner Belegschaft verstärken bzw. erneuern.
Weniger Trauben bei diesjähriger Lese
Die Weinlese ist in den meisten Anbaugebieten auf Teneriffa mittlerweile abgeschlossen. Nur im Kreis Abona sind vereinzelte Winzer noch mit der Lese beschäftigt.
Bürgerinitiative zur Rettung der kanarischen Notaufnahmen
Mónica und Miriam García, die Töchter von Loli, der Frau, die mit gebrochener Hüfte drei Tage auf den Fluren der Notaufnahme des Universitätskrankenhauses HUC zubrachte und dann im Operationssaal starb (das Wochenblatt berichtete), haben eine Bürgerinitiative gegründet, die dem Verfall des Kanarischen Gesundheitsdienstes, der sich durch die harte Sparpolitik noch verschärft hat, etwas entgegensetzen soll.










