Am 13. November besuchte das Segelschulschiff Roald Amundsen wieder einmal den Hafen von Santa Cruz de Tenerife, wo es etwa eine Woche lang lag.
Kanarische Inseln
Es bleibt in der Familie
Mitte November trat María del Carmen Hernández Bento ihr Amt als Regierungsdelegierte auf den Kanarischen Inseln an ihren Bruder Enrique ab.
ARC-Start in Las Palmas
Eine große Zuschauermenge verabschiedete am 22. November die rund 200 Jachten, die in Las Palmas bei hervorragenden Windverhältnissen zur Atlantiküberquerung aufbrachen. Unter der Flagge der ARC – Atlantic Rally for Cruisers – segeln im Jahr des 30. Bestehens dieser Regatta für Fahrtensegler insgesamt 254 Jachten – 59 davon mit der ARC+Flotte, die bereits am 8. November startete und einen Zwischenstopp auf den Kapverden einlegte.
Ideen-Wettbewerb für neue El-Médano-Promenade
Die lange Holz-Promenade von El Médano passt nicht nur hervorragend in das Landschaftsbild, sondern ist auch noch äußerst beliebt bei den Einwohnern und Urlaubern.
Der Lichtfänger
Mit dem Lichtfänger setzt der Bildhauer Gernot Huber seine Reihe kinetischer Skulpturen im bekannten Skulpturenpark in San Isidro auf Teneriffa fort. Damit hat er schon in der Lüneburger Heide einen ganzen Park ausgestattet, in dem sich alle Objekte bewegen. Selbst die Bilder verwandeln sich dort durch Schwarzlicht zu fließenden Geschichten.
Städte im Lichterglanz
Schon eine Woche vor dem ersten Advent wurde in Santa Cruz de Tenerife die Weihnachtsbeleuchtung in Betrieb genommen.
Zwei Mio. Euro Strafe
Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat dem jahrelangen Rechtsstreit zwischen der Regionalregierung und Endesa ein Ende gesetzt und das Urteil des Obersten Gerichts der Kanaren bestätigt.
Pilze sammeln á la burocracia
Die Pilzsammler in El Rosario und Umgebung sind verärgert über die neuen Vorschriften, mit denen die Inselregierung die Pilzsuche regulieren will.
Wandern und entdecken
Zwischen den Gemeinden Güímar und Fasnia bildet der beeindruckende Barranco de Hérques die unübersehbare Grenze. Bevor die TF-28 mit ihrer 40 m hohen Brücke zu Beginn des 19. Jahrhunderts gebaut wurde, war er ein nahezu unüberwindbares Hindernis. Güímar endete bei El Escobonal, jenseits des Barrancos begann Fasnia. Einzig der Camino Real verband beide Orte einigermaßen miteinander. Er ist heute noch in vielen Abschnitten original erhalten und bietet eine hübsche Wanderung von knapp drei Stunden Dauer durch die bäuerlich geprägte Landschaft. Er verbindet zugleich auch zwei seltsame Kirchen oder das, was von ihnen übrig blieb. Natürlich sind sie fotogen – wie manche gut erhaltene Ruine. Aber es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten.
Travellers’ Choice Awards
Vier kanarische Hotels haben es durch die positiven Gästebewertungen auf TripAdvisor unter die beliebtesten Hotels in Europa geschafft.










