Mammut-Bauprojekt auf Fuerteventura gestoppt

Der Oberste kanarische Gerichtshof hat Mitte November einen Teilbebauungsplan annulliert, der im Jahr 2000 von Fuerteventuras PP-Chef und ehemaligem Bürgermeister von La Oliva, Domingo González Arroyo, genehmigt worden war. Der Plan sah den Bau von 4.000 Hotel- und Appartementbetten auf Fuerteventura vor, ein Projekt, das an einem der wenigen noch ursprünglichen Küstenstreifen im Norden der Insel, im Gemeindebezirk von La Oliva, entstehen sollte.

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Wie Fuerteventura für den Tourismus entdeckt wurde

Hotels so weit das Auge reicht, nahezu perfekte Infrastrukturen und touristische Dienstleistungen. Wer das heutige Fuerteventura kennt, der wird sich kaum vorstellen können, dass eine Tourismushochburg wie das im Süden der Insel liegende und besonders unter deutschen Urlaubern höchst beliebte Jandía noch vor nicht allzu langer Zeit eine Sandwüste war.

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Montaña Roja bleibt hotelfrei

Ein vorteilhaftes urbanistisches Abkommen hat es ermöglicht, den Bau von drei fünfgeschossigen großen Hotels beim Vulkan Montaña Roja im Naturpark Las Dunas auf der Insel Fuerteventura zu verhindern. Die Promotoren, die über legale, verabschiedete Baulizenzen verfügen verzichteten darauf zugunsten einer Genehmigung für den Bau von 392 Wohnungen in Corralejo.

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