Surrealistische Bilder aus dem Urlaubsparadies

Traumwetter am menschenleeren Strand von Maspalomas. Die Natur bleibt mit ihrer Schönheit in diesen Osterferien allein. Foto: EFE

Traumwetter am menschenleeren Strand von Maspalomas. Die Natur bleibt mit ihrer Schönheit in diesen Osterferien allein. Foto: EFE

Kanarische Inseln – Menschenleere Strände, verwaiste Hotels, gespenstische Stille auf den sonst so belebten Plazas der Inseln, abgeriegelte Restaurants, Bars und Cafés. Wie nach einer in Hollywood erdachten Apokalypse erscheint einem der Anblick der leeren Touristenorte der Inseln. Gerade in Tagen wie diesen, in denen für gewöhnlich Hochsaison auf den Inseln herrscht und sich in den Touristenorten Einheimische unter die vielen Tausend Urlauber aus aller Welt mischen, führen diese surrealistischen Bilder vor Augen, wie hart das Virus die größtenteils vom Tourismus lebenden Canarios trifft.

In den Osterferien 2019 tummelten sich noch über 600.000 Touristen an den Inselstränden und genossen das Ferienparadies Kanaren. 2020 erleben die Kanarischen Inseln zum ersten Mal seit in den 1960-er Jahren die touristische Entwicklung begann, Ostern ohne Touristen.

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