Schwimmer gerettet


Auch die Retter gerieten in Gefahr

Vor der Playa Jardín in Puerto de la Cruz mussten sechs Personen gerettet werden, die nicht mehr aus eigener Kraft ans Ufer zurückkehren konnten.

Zwei Badegäste waren zuerst in Schwierigekeiten geraten, doch auch die vier Rettungsschwimmer, die ihnen zuhilfe kamen, sahen sich außerstande, mit den beiden wieder an den Strand zurückzugelangen.

Über die Rettungsleitstelle wurden ein Hubschrauber der Notfall- und Rettungsgruppe GES und ein Schiff der Seenotrettung mobilisiert. Letzteres nahm die sechs Personen auf und brachte sie zum Hafenkai von Puerto de la Cruz, wo Sanitäter zwei der Betroffenen, eine 33-jährige Frau und einen 40-jährigen Mann, medizinisch versorgten.

Auch an der Playa Mogán auf Gran Canaria geriet eine Schwimmerin in Not. Den Rettungsschwimmern gelang es, sie schon fast ertrunken aus dem Wasser zu holen, doch als der Rettungswagen eintraf, kam es zu einem Herz- und Atemstillstand.

Den Sanitätern gelang es, die 35-Jährige wiederzubeleben und sie wurde in kritischem Zustand in das Hospital Insular eingeliefert. 




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