„Mobbing“ im kanarischen Parlament


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Alejandro Díaz, PP-Abgeordneter im kanarischen Parlament hat am 9. Februar seinen Austritt aus der konservativen Volkspartei erklärt und will nur noch als „freier Politiker“ am politischen Leben teilnehmen.

Sein Austritt aus der Partei sei durch die ständige „Bedrängung und Erniedrigung“ bewirkt worden, so Díaz, die er durch seine Partei, insbesondere aber durch Parteichef José Manuel Soria erfahren habe. Soria, den er als „kanarischen Robespierre“ bezeichnete, habe ihn „den schlimmsten Erniedrigungen“ ausgesetzt, die man einem Menschen zufügen kann. „Einfach weil ich nicht nach seiner Pfeife tanzen wollte.“




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