La Palma fördert Caravaning


In jeder Gemeinde sollen entsprechende Plätze geschaffen werden

La Palma – Das Cabildo hat beschlossen, das Caravaning als naturnahen Tourismus zu fördern. Ein Projekt sieht vor, mit allen Gemeinden die Einrichtung von Caravan-Campingplätzen zu vereinbaren, wo die Wohnmobile abgestellt und die Tanks entleert werden können.

Die Inselregierung ist zu dem Schluss gekommen, dass es sich beim Caravaning um eine Form des Tourismus und der Freizeitbeschäftigung mit vielfältigen Vorteilen handelt. Im Gegensatz zu dem Urlauber, der ein Hotelzimmer mit Halb- oder Vollpension bucht, fließen die Ausgaben der Caravaner direkt in lokale Supermärkte, Restaurants, Bars und Geschäfte.

Dem Cabildo schwebt die Einrichtung von ausgewiesenen Plätzen für drei bis fünf Wohnmobile in jeder Gemeinde sowie die Schaffung eines auf die Vorlieben der Caravaner abgestimmten kulturellen und gastronomischen Angebotes vor. Die Nutzung soll gebührenpflichtig und auf zwei Nächte begrenzt sein, damit die Caravaner weiterziehen und diese Form des Tourismus auch den anderen Gemeinden zugutekommt.




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