Jecken aus Deutschland in Puerto de la Cruz


Empfang der deutschen Karnevalsabordnungen im Cabildo. Foto: Cabildo de tenerife

Auch dieses Jahr waren Karnevalsabordnungen aus Düsseldorf, Duisburg, Mönchengladbach, Bonn und Eschborn zu Gast

Teneriffa – Auch dieses Jahr fand in Puerto de la Cruz wieder der traditionelle Karnevalsaustausch mit Deutschland statt. Jecken aus Düsseldorf, Duisburg, Mönchengladbach, Bonn und Eschborn reisten an, um am Karnevalszug von Puerto de la Cruz teilzunehmen.

Die karnevalistische Partnerschaft zwischen Puerto de la Cruz und dem Rheinland, im Besonderen Düsseldorf, besteht nunmehr seit 46 Jahren.

Bevor die Karnevalsabordnungen aus Deutschland nach Teneriffa reisten, verliehen die Karnevalskönigin 2017 von Puerto de la Cruz und ihr Hofstaat  dem Karneval in Düsseldorf und anderen rheinischen Karnevalshochburgen die exotische Note.

Nach Teneriffa kamen die deutschen Karnevalisten dieses Jahr in besonders großer Zahl. Allein aus Düsseldorf begleiteten 30 Jecken das Prinzenpaar Carsten Gossmann und Yvonne Stegel – alias Carsten II. und Venetia Yvonne. Aus Duisburg kam Karnevalsprinz Udo I. mit seiner Garde, aus Bonn der Kinderprinz Luca I., und aus Mönchengladbach das Prinzenpaar Guido und Verena Gauls.

Cabildo-Präsident Carlos Alonso empfing die Karnevalisten aus Deutschland im Sitz der Inselverwaltung, wo zahlreiche Orden verteilt wurden. Er freute sich darüber, dass diese langjährige Partnerschaft Fortbestand hat, die die freundschaftlichen Bande zwischen Teneriffa und Deutschland festigt.

Auch im Rathaus von Puerto de la Cruz fand ein herzlicher Empfang der deutschen Karnevalsabordnungen statt, und zum Programm gehört auch der Besuch im Loro Parque. Nachdem die Tollitäten und ihre Begleitung von Loro Parque-Präsident Wolfgang Kiessling persönlich begrüßt wurden, genossen sie einen abwechslungsreichen Tag in dem berühmten Tierpark.

Zum Abschluss nahmen sie am 17. Februar am großen Karnevalszug teil. Dabei verteilten die deutschen Karnevalisten von ihren Festwagen aus auch jede Menge „Kamelle“ an das zahlreiche Publikum.




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