Jahresrückblick 2011


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Die wichtigsten Nachrichten von den Kanarischen Inseln und aus Spanien

Pünktlich zum Jahreswechsel blicken wir auf die wichtigsten Themen zurück, über die wir im Laufe des Jahres 2011 berichtet haben.

JANUAR

Ausgabe 126 vom 12. Januar

Spanien ist rauchfreie Zone

Gaststättenbesitzer und Hoteliers befürchten hohe Einbußen aufgrund des Anfang Januar in Kraft getretenen Anti-Tabakgesetzes, welches das Rauchen in öffentlichen Räumen verbietet.

Dauerhafte Waffenruhe

Am 10. Januar verkündete ETA eine „umfassende“, „dauerhafte“ Waffenruhe, die „von der internationalen Gemeinschaft überprüfbar“ sei.

Traumpaar der Oper eröffnete Musikfestival

Im ausverkauften Auditorio in Santa Cruz gab das Traumpaar der Oper  – Anna Netrebko und ihr Ehemann, Bassbariton Erwin Schrott –, begleitet von der Russischen Nationalphilharmonie am 7. Januar den Auftakt zum 27. Musikfestival der Kanaren

Ausgabe 127 vom 26. Januar

Urlaub im Ökohaus

Die 24 Bio-Häuser, die im Auftrag des kanarischen Instituts für Erneuerbare Energien (ITER) in Granadilla auf Teneriffa gebaut wurden, können neuerdings von jedermann gemietet werden. Umweltverträglicher Urlaub erhält in diesen Ökohäusern mit besonders geringem Energieverbrauch und architektonisch anspruchsvollem Design eine neue Dimension.

FEBRUAR

Ausgabe 128 vom 9. Februar

Ausweichziel für Ägypten-Urlauber

Atlantik statt Rotes Meer – die Kanarischen Inseln sind das beliebteste Ausweichziel für Ägypten- und Tunesien-Urlauber, die ihre Reise aufgrund der politischen Unruhen storniert bzw. umgebucht haben.

Ein Sprecher des kanarischen Tourismusministeriums bestätigte am 7. Februar, dass die gestiegene Buchungsnachfrage sich mit einem Urlauberplus von bis zu 300.000 Gästen auswirken wird.

Höchste Arbeitslosigkeit unter den Regionen

Fast ein Drittel der Canarios leidet unter der hohen Arbeitslosigkeit.

Ende 2010 hatten 314.400 Menschen und damit 28,96% der aktiven Bevölkerung auf den Kanaren keine Arbeit.

Bei 16,1% der Familien waren alle Mitglieder erwerbslos; bei den unter 25-Jährigen betrug die Arbeitslosenquote 48,4%.

Ausgabe 129 vom 23. Februar

Die schönste Jahreszeit

Der Karneval hat begonnen und mit ihm die ausgelassenste Zeit des Jahres auf den Kanaren. Am 2. März wird in Santa Cruz de Tenerife die Karnevalskönigin gewählt.

Superman am Abgrund

José María Ruiz-Mateos sorgt wieder einmal für Schlagzeilen. Der exzentrische Unternehmer – unvergessen bleibt sein Auftritt als Superman – der 1983 für den größten Wirtschaftsskandal Spaniens sorgte, gab bekannt, dass für die zehn wichtigsten Firmen seiner Unternehmensgruppe Nueva Rumasa ein Gläubigerverfahren eingeleitet wurde, um die drohende Insolvenz abzuwenden. Betroffen sind auch Hotels der Hotasa-Gruppe auf den Kanaren. 

MÄRZ

Ausgabe 130 vom 9. März

Spanien bremst Autofahrer

Seit 7. März gilt in Spanien ein neues Tempolimit. Die spanische Regierung hat aufgrund der befürchteten Erdölknappheit und der gestiegenen Kraftstoffpreise beschlossen, die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen und Schnellstraßen von 120 auf 110 Stundenkilometer zu senken.

Hollywood auf der Insel

Bei Abades beginnen die Dreharbeiten zur Fortsetzung des Hollywood-Blockbusters „Kampf der Titanen“. Das Filmstudio Warner Bros. hat Teneriffa auch für den zweiten Teil der Helden-Saga als Kulisse gewählt.

Ausgabe 131 vom 23. März

Eis und Schnee

Genau eine Woche vor Frühlingsanfang überraschte eine Kaltfront mit starken Niederschlägen, die in den Höhenlagen in Schnee übergingen, die Inseln. In den höher gelegenen Dörfern auf Teneriffa fiel die Schneefallgrenze teils auf 1.000 Meter.

City-Sightseeing-Busse

Am 23. März nehmen die roten Doppeldecker-City-Sightseeing-Busse in Santa Cruz de Tenerife ihren Dienst auf und erweitern das touristische Angebot der Hauptstadt.

Neue Kulturstätte

Am 11. März wurde in Arona das Auditorio Infanta Leonor eingeweiht, das künftig Raum für verschiedenste kulturelle Veranstaltungen bietet.

APRIL

Ausgabe 132 vom 6. April

Kanaren haben wieder Hochsaison

In der Tourismusbranche legt sich die Spannung. Ende März bestätigte das Statistik­­amt den erfreulichen Trend: Die Hotelauslastung betrug im Februar 74,5% – die höchste Quote seit dem Jahr 2001.

ZP tritt nicht mehr an

Präsident José Luis Rodríguez Zapatero hat Geschichte geschrieben: Zum ersten Mal seit der Einführung der Demokratie hat ein amtierender Regierungschef bekannt gegeben, dass er nicht mehr als Kandidat für das Präsidentenamt antreten werde.

Trauer um Padre Antonio

Teneriffa trauert um seinen berühmtesten Pfarrer: Padre Antonio aus La Orotava. Der Gründer der Altenheime „Santa Rita“  starb am 24. März nach schwerer Krankheit.

Ausgabe 133 vom 20. April

„Teneriffa will den Transrapid“

Am 12. April traf sich Ricardo Melchior in Brüssel mit hochrangigen Vertretern des Europäischen Parlaments, um das Projekt einer Transrapid-Strecke auf Teneriffa und das Ergebnis der Machbarkeitsstudie vorzustellen.

Merkel auf La Gomera

Die deutsche Bundeskanzlerin verbringt Ostern auf den Kanaren. Mit ihrem Ehemann Joachim Sauer macht sie zum dritten Mal in vier Jahren Urlaub auf La Gomera. Frau Merkel hat offensichtlich eine Vorliebe für diese Kanareninsel und Wanderungen durch ihre Bergwelt mit Blick auf den Atlantik.

MAI

Ausgabe 134 vom 11. Mai

Sorgenkind Arbeitsmarkt

Die Arbeitslosenzahl in Spanien droht in Kürze die Fünf-Millionen-Marke zu erreichen. Die Arbeitslosenquote liegt in Spanien derzeit bei 21,29%.Vizeregierungschef Alfredo Pérez Rubalcaba gab zu, dass die La­ge „schlecht, sehr schlecht“ ist.

Deutscher Konsul tot

Die deutsche Kolonie auf den Kanarischen Inseln wurde am 27. April von der Nachricht des plötzlichen Todes von Konsul Peter-Christian Haucke erschüttert. Er wurde von einer Streife der Guardia Civil erschossen aufgefunden. Die Ermittlungen deuten auf einen Suizid hin.

Ausgabe 135 vom 25. Mai

Politischer Erdrutsch

Schon im Vorfeld der Regional-, Cabildo- und Kommunalwahlen  wurde erwartet, dass die Wählerschaft ihren Unmut über die großen wirtschaftlichen Probleme und die hohe Arbeitslosigkeit an den Wahlurnen zum Ausdruck bringen werde. Was sich jedoch am 22. Mai ereignete, kann ohne Übertreibung als politischer Erdrutsch bezeichnet werden: Von den rund 22,9 Millionen abgegebenen Stimmen – 66% der wahlberechtigten Personen – gingen 37% an die Partido Popular, 27% an die sozialistische PSOE. Auch auf den Kanarischen Inseln ist die PP kräftig im Aufwind.

Spanish Revolution

Seit dem 15. Mai breitet sich eine  Protestwelle in Spanien aus. Täglich versammeln sich Tausende in den Innenstädten, um gegen die politische und wirtschaftliche Misswirtschaft von Politikern und Bankern zu protestieren und Arbeit, Sozialrechte und mehr Demokratie zu fordern. Die friedliche Bewegung, die für einen „Richtungswechsel und eine Zukunft in Würde“ eintritt, hat mittlerweile die Landesgrenzen überschritten.

JUNI

Ausgabe 136 vom 8. Juni

Todesfälle

Sieben Todesfälle rücken in Santa Cruz de Tenerife das Problem der Obdachlosigkeit in den Fokus. Amnesty International klagte an, dass es nur ein einziges Obdachlosenheim in der Provinz Santa Cruz de Tenerife gibt, und der Verband für die Würde der Obdachlosen beklagt fehlenden politischen Willen und Geld für Hilfeleistung.

Blaue Flaggen

Auf den Kanarischen Inseln dürfen sich 2011 35 Strände mit der begehrten „Blauen Flagge“ schmücken, die von der Stiftung für Umwelterziehung (FEE) als Zeichen für hohe Umweltstandards und Qualität sowie gute Sanitär- und Sicherheits­einrichtungen im Hafen- und Badebereich vergeben werden. 

Ausgabe 137 vom 22. Juni

Raumfahrerlegenden

Herausragende Größen der Raumfahrtgeschichte sind auf Teneriffa beim Astronomiefestival „Starmus“ dabei. Neil Armstrong und sein Kollege Buzz Aldrin, die 1969 bei der Raumfahrtmission Apollo 11 als erste Menschen den Mond betraten, gehören ebenso dazu wie der Astrophysiker Michel Mayor von der Universität Genf, der 1995 den ersten Exoplaneten entdeckte.

Spendenstand: 40.000 Euro

Während tagtäglich Meldungen über die Not kanarischer Familien zu lesen sind, die nicht mehr wissen, wovon sie die täglichen Mahlzeiten bestreiten sollen, kann das Wochenblatt mit seiner Aktion „Aus Geben wächst Segen“ mit einer erfreulichen Nachricht aufwarten: Das Spendenbarometer hat die unglaubliche Summe von 40.000 Euro erreicht!

JULI

Ausgabe 138 vom 6. Juli

Wochenblatt ist Marktführer

Das Wochenblatt wurde durch den Bericht vom 31. Mai 2011 der unabhängigen spanischen Auflagenkontrollstelle OJD als auflagenstärkste und meistverkaufte deutschsprachige Zeitung der Kanarischen Inseln ausgewiesen. Damit wird das Wochenblatt als Marktführer der deutschsprachigen Printmedien auf den Kanaren bestätigt.

Zurück zu 120

Seit dem 1. Juli gilt auf Spaniens Autobahnen und Schnellstraßen wieder Tempo 120. Laut der Regierung hat die Sparmaßnahme ihren Zweck erfüllt.

Ausgabe 139 vom 20. Juli

Aufschwung hält an

Die Tourismusbilanz des ersten Halbjahres 2011 glänzt positiv und bestätigt die Erholung des Hauptwirtschaftszweigs der Inseln. Gestützt auf die Zahlen der Luftfahrtbehörde meldete die Regierung einen Anstieg der Urlauberzahl aus dem Ausland. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurde ein Plus von 24,4% notiert.

Neuer Terminal eröffnet

Nach sechs Jahren und einer Investition in Höhe von 230 Millionen Euro wurde La Palmas neuer Flughafenterminal eingeweiht. Die moderne Infrastruktur, die neue Umweltmaßstäbe setzt – 90% des Strombedarfs werden durch erneuerbare Energie gedeckt – soll die Insel für Fluggesellschaften wieder attraktiver machen und endlich die ersehnten Urlauberzahlen bescheren.

AUGUST

Ausgabe 140 vom 10. August

Fachwelt gegen Tindaya

Dozenten spanischer Universitäten, auch von Teneriffa, und Wissenschaftler diverser Fachrichtungen haben sich zusammengeschlossen, um gegen die Umsetzung des umstrittenen Projekts des baskischen Künst­lers Eduardo Chillida am Berg von Tindaya auf Fuerteventura vorzugehen.

Leere Räume

Das Ministerium für Inlandsentwicklung hat die neuesten Daten über den in Spanien vorhandenen Überschuss an neuen Immobilien bekannt gegeben. Demnach gab es Ende des vergangenen Jahres 40.892 unverkaufte neue Immobilien auf den Kanarischen Inseln.

Ausgabe 141 vom 24. August

Erdbeben auf El Hierro

Am 20. August begann auf El Hierro die Erde leicht zu beben. In den folgenden Tagen steigerten sich die Erdbeben in ihrer Stärke und erreichten am 21. und 22. August Werte von bis zu 2,1 auf der Richterskala. Laut Daten des Nationalen Geographischen Instituts (IGN) wurden allein bis zum 22. August um 7.05 Uhr 56 Erdbewegungen gemessen, die stärksten in der Gemeinde von La Frontera.

Der Glaube ist jung

Der 24. Weltjugendtag der Katholischen Kirche, der vom 16. bis 21. August in Madrid stattfand, brachte rund zwei Millionen meist jugendliche Pilger aus 193 Ländern in die spanische Hauptstadt.

Papst Benedikt XVI. absolvierte ein viertägiges minutiös ausgearbeitetes Programm der Superlative, das Treffen mit Kirchenvertretern, Politikern, der Königsfamilie und immer wieder mit den Hunderttausenden von Jugendlichen vorsah, die ihm wie einem Superstar zujubelten.

SEPTEMBER

Ausgabe 142 vom 7. September

Dem Meer ausgeliefert

Der Fischerort San Andrés am Rande von Santa Cruz bekam Ende August wieder einmal die Gewalt des Atlantiks zu spüren. Eine Springflut brach regelrecht über den Ort herein, überflutete und beschädigte die Zufahrtsstraße und bahnte sich durch Straßen und Gassen einen Weg bis in die Ortsmitte.

Schuldenbremse

Es wurde bereits über eine Rettung Spaniens gemunkelt, doch Mitte August nahm Zapateros Regierung den Kampf auf, verabschiedete Sparmaßnahmen, brachte eine zur Haushaltsstabilität verpflichtende Verfassungsänderung auf den Weg und beschloss Arbeitsrechtsreformen.

Ausgabe 143 vom 21. September

Ozeanographisches Institut

Am 14. September wurde der neue Sitz des Ozeanographischen Instituts von Teneriffa eröffnete 15 Mio. Euro kostete der Bau, der mit hochmodernen Forschungseinrichtungen ausgestattet ist.

„Reichensteuer“

Die spanische Regierung hat die Wiedereinführung der Vermögenssteuer – vorläufig nur für die Jahre 2011 und 2012 – beschlossen. Die neue „Reichensteuer“ wird ab einem Vermögen von 700.000 Euro erhoben.

OKTOBER

Ausgabe 144 vom 5. Oktober

El Hierro in Hab-Acht-Stellung

Die kleine Kanareninsel sorgt international für Schlagzeilen. Täglich werden mehrere Erdstöße registriert, mögliche Vorboten eines Vulkanausbruchs. Die Regionalregierung rief die Warnstufe Gelb aus, einige Inselbewohner mussten zeitweise evakuiert werden.

Einsicht zum Schluss

Bei der letzten Kontrollsitzung des Abgeordnetenhauses verabschiedete sich José Luis Rodríguez Zapatero nach fast achtjähriger Präsidentschaft und überraschte mit der Erklärung, er fühle sich verantwortlich für die hohe Arbeitslosenquote und scheide „keineswegs zufrieden“ aus dem Amt.

 

Ausgabe 145 vom 19. Oktober

Vulkanausbruch

Die „vulkanologische Krise“ auf El Hierro hat sich zugespitzt. Die Erdbeben wurden stärker und die Lava durchbrach schließlich im Mar de las Calmas den Meeresgrund. Am 11. Oktober sprach die kanarische Regierung für La Restinga die Alarmstufe Rot aus und veranlasste die Evakuierung von Anwohnern und Urlaubern. Kurz darauf gab es die ersten sichtbaren Beweise für die vulkanische Aktivität unter Wasser: ein Schwefelfleck begann sich auszubreiten, der bald so groß wie ganz El Hierro war. Als Nächstes traten dampfende Gesteinsfragmente an die Meeresoberfläche.

NOVEMBER

Ausgabe 146 vom 9. November

Kampf ohne Gewalt

Nach mehr als 50 Jahren Gewalt mit 829 Todesopfern kündigte die baskische Terrororganisation ETA am 20. Oktober das „definitive Ende des bewaffneten Kampfes“ an. Die Nachricht über die endgültige Waffenniederlegung verdrängte in Spanien sogar kurzzeitig die Meldungen über den Tod Gaddafis.

Vulkangeburt

Nach einer kurzen Ruhepause verschärfte sich Ende Oktober die vulkanologische Krise von El Hierro. Die Epizentren der Erdbeben verlagerten sich nördlich von La Frontera und erreichten Stärken von bis zu 4,4 auf der Richterskala. Südlich von La Restinga begann es, heftig zu brodeln, Gasblasen und dampfende Pyroklasten kamen an die Meeresoberfläche und Dampfsäulen schossen in die Höhe.

Ausgabe 147 vom 23. November

Politischer Wandel

Das Wahlergebnis war keine Überraschung. Schon Wochen vor dem Stichtag 20. November hatten Umfragen der Volkspartei PP den Sieg vorhergesagt. In der Wahlnacht feierten die PP und ihre Anhänger dann den erwartungsgemäßen Sieg und sogar ihr bestes Wahlergebnis seit Wiedereinführung der Demokratie, mit einer absoluten Mehrheit. Spitzenkandidat Mariano Rajoy wird neuer Ministerpräsident.

DEZEMBER

Ausgabe 148 vom 7. Dezember

Zugprojekte auf Eis gelegt

Ging es vor Kurzem noch um die Frage Transrapid oder Eisenbahn für die geplante Bahnstrecke auf Teneriffa, so scheint diese Diskussion nach dem Regierungswechsel in Madrid vorerst hinfällig. Für die diesbezüglichen Pläne der Inselverwaltung von Teneriffa sieht es schlecht aus, denn angesichts des geplanten Sparkurses der neuen Regierung besteht keine Aussicht auf die nötigen finanziellen Mittel.

Cabildo-Vizepräsident Carlos Alonso teilte mit, dass die Umsetzung des Bahnprojektes durch die Auflösung mehrerer Aufträge eine „weitere Verzögerung“ erfahren wird.

Verheerende Gasexplosion

Ende November kam es zu einer folgenschweren Gasexplosion in einem Hotel in Mogán (Gran Canaria). Durch einen Riss in einer unterirdischen Leitung trat Gas aus und entzündete sich im Keller. Das Feuer schoss durch Gänge und Räume. 23 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Eine norwegische Urlauberin und eine kubanische Kellnerin erlagen ihren schweren Brandverletzungen.

Neue Heimat

Schwertwal „Morgan“ reiste von den Niederlanden auf die Kanaren, wo er im Loro Parque eine neue Adoptivfamilie bekommen hat. Nun sind die Orcas im Park zu sechst.




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